Lonza und Gewerkschaften einigen sich auf einen Kompromiss

Alle Arbeiter der Chemiefirma Lonza in Visp müssen ab 1. September statt ab 1.

Juli 42,5 Stunden anstatt 43 Wochenstunden mehr arbeiten. Alle vier Monate muss die Lonza nachweisen, dass die Massnahme noch nötig ist, je nach Währungsentwicklung. Zusätzlich gilt für die betroffenen Mitarbeiter ein Kündigungsschutz.

Weiter in der Sendung:

SBB will das Platzproblem in Bern bis in 20 Jahren lösen.

«Satierisches - Der Fisch im Schafspelz» oder warum auch eine unwissenschaftliche Ausstellung ins Naturhistorische Museum in Bern passt.

Moderation: Jörg André, Redaktion: Priska Dellberg