Wurde die Gemeinde Zermatt um 3,6 Millionen Franken betrogen?

Der ehemalige Chef der Wasserwerke Zermatt steht wegen Millionenbetrugs vor dem Oberwalliser Kreisgericht. Die Zeugen zeichneten beim Prozessauftakt das Bild eines Mannes, der sich fast alles erlauben konnte.

Die Anklage gegen den ehemaligen Leiter der Zermatter Wasserwerke und gegen einen Schreiner lautet auf gewerbsmässigen Betrug und mehrfache Urkundenfälschung.
Bildlegende: Die Anklage gegen den ehemaligen Leiter der Zermatter Wasserwerke und gegen einen Schreiner lautet auf gewerbsmässigen Betrug und mehrfache Urkundenfälschung.

Weiter in der Sendung:

  • Die Gemeinden Grenchen, Bettlach (SO) und Lengnau (BE) präsentieren sich gemeinsam als Sonnenstube der Schweiz.
  • Die BLS kauft für 650 Millionen Franken neue Züge – beim Ostschweizer Unternehmen Stadler Rail.
  • Abstimmungsvorschau Kanton Freiburg: Am 21. Mai entscheidet die Bevölkerung über das neue Gebäudeversicherungsgesetz.

Redaktion: Thomas Pressmann