Zwischennutzungen bringen frischen Wind nach Bern

Mit den «Pop-Up-Stores» findet die Kurzlebigkeit Einzug in die Stadt Bern. Läden und Restaurants, die nur vorübergehend existieren, gibts unterdessen auch in der Bundesstadt. Eine Koordinationsstelle für Zwischennutzung vermittelt freistehende Flächen. Mit Erfolg, wie erste Projekte zeigen.

Das Pop-Up-Restaurant «Brother Frank» beim Bahnhof Bern.
Bildlegende: Das Pop-Up-Restaurant «Brother Frank» beim Bahnhof Bern. Daniel Schifferli/SRF

Weitere Themen in der Sendung: Die Folgen für das Wallis, wenn der Stromkonzern Alpiq seine Wasserkraftwerke teilweise verkauft. Und die Kulturlandinitiative im Kanton Bern, die wahrscheinlich gar nie an die Urne kommt.

Moderation: Christine Widmer