Der Bär bläst den Behörden den Marsch

Der Bär welcher im Münstertal eingewandert ist, bringt die Behörden ins rotieren: In Windeseile aber hat man reagiert, die Bauern orientiert, Herdenschutz organisiert und auch alle Abfalleimer entlang der Ofenpassstrasse ausgewechselt. Schon jetzt stehen da  „bärensichere" Abfalltonnen.

Der Bär scheint eher scheu zu sein. Dies sagt der Bündner Jagdinspektor Georg Brosi. Zusammen mit den italienischen Kollegen habe man das Tier auf seiner Reise durch das Südtirol bis ins Münstertal beobachtet. Das Tier habe nur vereinzelt Schafe gerissen und Schaden an einem Bienenhaus angerichtet. Kotproben sollen bald Informationen über die Herkunft des Bären liefern.

Beiträge

  • Quellrock Open Air Bad Ragaz schon wieder im Regen

    Das Open Air Quellrock in Bad Ragaz gehört zu den ältesten in der Schweiz. Seit über 30 Jahren klebt den Veranstaltern das Wetterpech an den Fersen. Doch sie lassen sich dadurch nicht entmutigen und wollen dem Regen auch dieses Jahr trotzen.

    Unter anderem treten dieses Jahr Stefanie Heinzmann, Dada ante portas und die rätoromanischen Rapper Liricas Analas auf.

    Roland Wermelinger

  • Bivo erhält neue Lawinenverbauungen

    In Bivio gibt es neue Lawinenverbauungen: Die Gemeindeversammlung hat dafür einen Kredit von rund 25‘000 Franken bewilligt. Im Gebiete „Crap Milan" (südlich der Residenz „Plaz") sind in den letzten Jahren immer wieder kleinere Lawinen und Schneerutsche bis ins bewohnte Gebiet vorgedrungen.

    Zum Schutze dieser Liegenschaften wird nun ein Lawinenschutzprojekt realisiert, der nebst den heute üblichen Verbauungen auch Verwehungszäune und sog. Kolkkreuze im Anrissgebiet vorsieht. Unterstützt werden diese Massnahmen mit zusätzlichen Aufforstungen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 730‘000 Franken - den grössten Teil zahlen Bund und Kanton.

    regi.online

  • Der Bär bringt die Behörden auf Trab

    Der Bär welcher im Münstertal eingewandert ist, bringt die Behörden ins rotieren: In Windeseile aber hat man reagiert, die Bauern orientiert, Herdenschutz organisiert und auch alle Abfalleimer entlang der Ofenpassstrasse ausgewechselt. Schon jetzt stehen da  „bärensichere" Abfalltonnen.

     

    Der Bär scheint eher scheu zu sein. Dies sagt der Bündner Jagdinspektor Georg Brosi. Zusammen mit den italienischen Kollegen habe man das Tier auf seiner Reise durch das Südtirol bis ins Münstertal beobachtet. Das Tier habe nur vereinzelt Schafe gerissen und Schaden an einem Bienenhaus angerichtet. Kotproben sollen bald Informationen über die Herkunft des Bären liefern.

    Sara Hauschild

Autor/in: Sara Hauschild