Der Bär ist wieder da

Im Münstertal ist wieder ein Bär unterwegs. Das Jagdinspektorat bestätigt verschiedene Beobachtungen der letzten Tage. Damit tappt schon der vierte Braunbär in den letzten fünf Jahren über die Schweizer Grenze.

Die weiteren Themen:

  • Kein finanzieller Zustupf vom Kanton für die RhB
  • Keine zusätzlichen Baustellen-Behinderungen auf der Autobahn
  • Bündner Grossräte "checken" die Sprache der Jungen kaum

Beiträge

  • Baustellenstopp während Sommerferien

    Das Bundesamt für Strassen will bei der Baustelle auf der A13 möglichst wenige Behinderungen auslösen. Deshalb werden die Bauarbeiten der Umfahrung Chur während den Sommerferien unterbrochen, damit der Ferienverkehr besser fliessen kann.

    Diese Massnahme ist Teil der Unterhaltsplanung des Bundesamtes für Strassen. Deren Ziel ist es under anderem, Teilabschnitte der Nationalstrassen für die nächsten 15 Jahren zu sanieren.

    Lea Fürer

  • Wieder ein Bär im Münstertal

    Heute Morgen hat ein Kantonspolizist im Val Müstair einen Bären auf einer Entfernung von 170 Metern gesichtet.

    Die Beobachtung ist glaubwürdig und passt zu den verschiedenen Meldungen aus dem Südtirol, wonach sich in den letzten Tagen ein Bär von Süden her allmählich der Schweizergrenze genähert haben soll. Die Identität des Bären steht noch nicht fest. Bis jetzt konnte die Wildhut keine konkreten Spuren oder indirekte Nachweise sichern. Im Val Müstair wurden in den letzten Jahren verschiedene Aktivitäten unternommen, um allfällige Konflikte mit einwandernden Bären zu minimieren. Die Landwirte und Bienenzüchter wurden kurzfristig über die neue Beobachtung informiert.

    Pius Kessler

  • Die Sprache der Jungen

    Während der Junisession des Bündner Kantonsparlaments kam es zu einem ungewöhnlichen Treffen. Der Dachverband der Bündner Jugend brachte Grossräte mit Jungen zusammen. Und diese testeten sie auf ihr Wissen in gängigem Jugend-Slang und aktuellen Freizeitbeschäftigungen.

    Das Resultat ist ziemlich ernüchternd.

    Sara Hauschild

  • Nicht mehr Kantonsgelder für die RhB

    Der Kanton Graubünden will nicht einspringen und der Rhätischen Bahn zusätzlich 20 Millionen Franken für Ihre Infrastruktur zahlen. Das Kantonsparlament lehnte einen entsprechenden Vorstoss ab.

    Dieser hatte verlangt, dass der Kanton mehr Geld der RhB zahlt, weil der Bund vor hat rund 20 Millionen jährlich weniger an die Infrastruktur der RhB zu zahlen.

    Pius Kessler

Moderation: Roland Wermelinger, Redaktion: Pius Kessler