Grösstes Outlet-Village eröffnet

In Landquart hat heute das grösste Outlet-Dorf der Deutschschweiz eröffnet. Für 180 Mio. Franken wurden dort rund 100 Läden erstellt, heute sind erst 40 davon vermietet. Der Detailhandelsexperte geht davon aus, dass die erwarteten 1,2 Mio. Besucher im ersten Jahr erreicht werden können.

Für die Modefachfrau fehlen die wirklichen Luxus-Marken und etwas Überraschendes werde nicht geboten.

Weiter in der Sendung:

  • Das Interview mit der neuen Leiterin des Theater Chur, Ute Haferburg
  • Haldenstein bringt mit einer Umzonung das Windradprojekt voran
  • Am Tag nach der Öffnung die Frage, wer ist der Mann im St. Galler Sarkophag

Beiträge

  • Ute Haferburg leitet neu das Theater Chur

    Die 48-jährige Deutsche Ute Haferburg wurde vom Churer Stadtrat zur neuen Leiterin des Theaters Chur gewählt. Sie war lange Zeit Dramaturgin am Theater Basel, wirkte beim Aufbau mit des Musiktheaters Gare du Nord in Basel und war zuletzt Chefdramaturgin der Flämischen Oper in Antwerpen.

    Ab Januar 2010 wird sie die Nachfolge des verstorbenen Markus Luchsinger antreten. Angesprochen auf ihr Engagement in Chur, zitiert sie im Interview Max Frisch: "Provinz ist nicht Schicksal, es ist eine Entscheidung".

    Sara Hauschild

  • Grösstes Outlet Center in Landquart eröffnet

    In Landquart hat heute das grösste Outlet-Dorf der Deutschschweiz eröffnet. Für 180 Mio. Franken wurden dort rund 100 Läden erstellt, heute sind erst 40 davon vermietet. Der Detailhandelsexperte Thomas Rudolph geht davon aus, dass die erwarteten 1,2 Mio.

    Besucher im ersten Jahr erreicht werden können. Für die Modefachfrau Sara Allersdorfer fehlen die wirklichen Luxus-Marken, und etwas Überraschendes werde nicht geboten.

    Riccarda Simonett

  • Bessere Zukunft für Fische im Misox

    Die Bündner Regierung hat die Misoxer Kraftwerke (MKW) zur Erhöhung der Restwassermenge verpflichtet. Die Gesellschaft muss im Zusammenhang mit der Nutzung der Moesa zur Stromproduktion jährlich mindestens 4,734 Millionen Kubikmeter Wasser in den Fluss abgeben.

    Mit der höheren Restwassermenge soll das Potenzial der Moesa als Laichgebiet für die Bachforelle aktiviert werden. Die neu bestimmten Restwassermengen bedeuten für die MKW eine geringer Stromproduktion von fünf Prozent, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte (sda).

Moderation: Sara Hauschild