Kurzarbeit am Kantonsspital Graubünden

Weil nicht dringende Behandlungen nicht mehr durchgeführt werden dürfen, werden viele Spezialisten zur Zeit nicht gebraucht. Aus diesem Grund schickt das Kantonsspital einen Viertel seiner Belegschaft in die Kurzarbeit. Das Spital beziffert die Einnahmeausfälle auf 12 Millionen Franken pro Monat.

Spitalbett
Bildlegende: Weil nicht dringende Behandlungen nicht mehr durchgeführt werden dürfen, werden viele Spezialisten zur Zeit nicht gebraucht. Keystone

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Moderation: Marc Melcher