Noch ein Vorschlag für Tourismusabgabe

Die Bündner Wirtschaftsverbände schlagen noch ein neue Variante für eine Tourismusfinanzierung vor. Sie wollen, dass Gemeinde und Regionen zuerst ihren finanziellen Bedarf festlegen, erst dann soll die Tourismusabgabe für die Unternehmen erhoben werden.

So soll sichergestellt werden, dass die Tourismusgelder effizient eingesetzt werden.

Weitere Themen

  • Personalmangel im Gesundheitswesen: Was tun dagegen? 
  • Erfolgreiches Jahr für Bündner Raiffeisenbanken
  • Baugewerbe: Rosige Aussichten
  • Bündner Bauern könnten mehr verdienen 

Beiträge

  • Erfolgreiches Jahr für Bündner Raiffeisenbanken

    Die elf Bündner Raiffeisenbanken blicken trotz des schwierigen Umfeldes auf ein positives Jahr zurück. Mehr Kundengeldern, mehr Hypotheken, mehr Mitglieder und mehr Umsatz sind Hauptgründe für den Jahresgewinn in der Höhe von 4,1 Mio. Franken.

    Der Bruttogewinn blieb mit 26,2 Mio. Fr. praktisch gleich hoch wie im Vorjahr, schreibt der Bündner Verband der Raiffeisenbanken. Der Betriebsertrag stieg um 2,2 Prozent auf 65,3 Mio. Franken.

    Im wichtigsten Einnahmepfeiler, dem Zinsengeschäft, konnten die  Banken der Erlös um 0,4 Prozent auf 57 Mio. Fr. leicht steigern. Der Geschäftsaufwand kletterte um 3,8 Prozent auf 39 Mio. Franken.

    regi.online

  • Noch ein Vorschlag für Tourismusabgabe

    Die Bündner Wirtschaftsverbände schlagen noch ein neue Variante für eine Tourismusfinanzierung vor. Sie wollen, dass Gemeinde und Regionen zuerst ihren finanziellen Bedarf festlegen, erst dann soll die Tourismusabgabe für die Unternehmen erhoben werden.

    So soll sichergestellt werden, dass die Tourismusgelder effizient eingesetzt werden.

    Silvio Liechti

  • Bündner Bauern sollen innovativer werden

    Die Bündner Bauern könnten jährlich bis zu 50 Millionen Franken mehr erwirtschaften. Dazu aber müssten sie ganz viel innovativer werden. Das zeigt eine neue Studie des Bündner Amtes für Landwirtschaft.

    Fleisch und Milchproduzenten erwirtschaften im Kanton Graubünden jährlich rund 210 Millionen Franken. Rund 50 Millionen - also rund ein Viertel - mehr könnte es in den nächsten zehn Jahren sein, sagt die Studie. Voraussetzung ist, dass die Bauern laufend neue Produkte entwickeln und neue Absatzkanäle eröffnen.

    Die Studie des Kantons kostet gegen 400‘000 Franken und soll zeigen, wohin sich das Bauerngewerbe im Kanton Graubünden entwickeln soll.

    regi.online

  • Personalmangel im Gesundheitswesen

    Eine Studie zeigt, dass es in den Bündner Spitälern und Pflegeheimen zu einem massiven Personalmangel kommen kann in den nächsten Jahren. Um dies zu verhindern will der Kanton die Pflegeberufe attraktiver machen und mehr Ausbildungsplätze schaffen.

    Sara Hauschild

Moderation: Pius Kessler, Redaktion: Sara Hauschild