Regierung kritisiert Repower

Der Stromkonzern Repower war in die Schlagzeilen geraten, weil eine italienische Tochterfirma Demonstranten bezahlt und wegen eines geplanten Kohlekraftwerks falsche Informationen verbreitet hatte.

Es sei nicht die Sache des Unternehmens, Beiträge an Gruppierungen zu bezahlen, die in die politische Meinungsbildung involviert sind. Das sagte Regierungspräsident Martin Schmid.

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Moderation: Diana Jörg