Schlussstrich unter das Lawinenunglück am Vilan

Im Januar 2015 geriet eine neunköpfige Skitourengruppe am Vilan in eine Lawine. Fünf Personen starben. Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat das Verfahren nun rechtskräftig eingestellt. Die Angehörigen haben sich mit den involvierten Versicherungen aussergerichtlich geeinigt.

Die Bündner Staatsanwaltschaft hat nun entschieden: Der Tourenleiter ist nicht schuld.
Bildlegende: Die Parteien haben aussergerichtlich eine Lösung gefunden. Keystone

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Moderation: Stefanie Hablützel