Amokdrohung in Heiden

Im Schulhaus Gerbe in Heiden AR wurde am Donnerstag eine Skizze mit einer Amokdrohung gefunden. Die Schulleitung informierte umgehend die Kantonspolizei. Nach zahlreichen Befragungen fand sie den Schüler, der die Skizze angefertigt hat.

Als Motiv gab er persönliche Frustration und ein gewaltverherrlichendes Lied an. Der Schulbetrieb wird am Montag ohne Einschränkungen stattfinden.

Weitere Themen:

  • Davos hat für Zweitwohnungen unrechtmässig Abgaben einkassiert
  • Im Nationalpark so viele Steinböcke gestorben wie letztmals vor 40 Jahren

Beiträge

  • Filmemacher Peter Liechti: Eins und Eins gibt Drei

    Der Ostschweizer Filmemacher Peter Liechti ist einer der bekanntesten Dokumentarfilmer: Erst kürzlich erhielt er den europäischen Filmpreis für seinen Dokumentarfilm 'The sound of insects'.

    Als Sonntagsgast erzählt der 59jährige Peter Liechti im Gespräch mit Pius Kessler über seinen Blick auf die Welt, erklärt, warum eins und eins drei gibt und sagt, was er von einer modernen Schule fordert, damit der Film gefördert werde.

    Peter Liechti ist in St.Gallen aufgewachsen und lebt heute in Zürich und Wald im Appenzellerland. Viel Zeit allerdings verbringt er in der Regel unterwegs, irgendwo in der Welt, um an seinen Filmen zu arbeiten. Das Appenzellerland ist für ihn ein Rückzugsort, ein Ort der Erholung. Allerdings braucht er das pulsierende Leben der Grossstädte, um für seine Filme eine Basis zu schaffen.

    Pius Kessler

  • Amokdrohung in Heiden

    Im Schulhaus Gerbe in Heiden AR wurde am Donnerstag eine Skizze mit einer Amokdrohung gefunden. Die Schulleitung informierte umgehend die Kantonspolizei. Nach zahlreichen Befragungen fand sie den Schüler, der die Skizze angefertigt hat.

    Als Motiv gab er persönliche Frustration und ein gewaltverherrlichendes Lied an. Der Schulbetrieb wird am Montag ohne Einschränkungen stattfinden.

  • Viele Steinböcke gestorben

    Im Nationalpark in Zernez GR sind im letzten Winter so viele Steinböcke gestorben wie seit 40 Jahren nicht mehr. Im letzten April zählten die Wildhüter noch 257 Tiere - das sind 40% weniger als im Winter vorher.

    Grund ist der strenge Winter: die Steinböcke fanden zu wenig Futter oder gerieten in Lawinen.

Moderation: Fabienne Frei