Bahnkabinen nach Unfall versteigert

Die beiden Kabinen der Bergbahn Brülisau - Hoher Kasten werden versteigert. Sie gingen vor gut zwei Monaten nach einem Seilbahnunglück teilweise kaputt. Die beiden Kabinen werden für knapp eine Million Franken ersetzt.

Weitere Themen:

  • Protest gegen Armeeflüge über das Gebiet vom Speer in Glarus
  • Gerangel um die fünf Regierungsratssitze in Graubünden

Beiträge

  • Kabinen unter dem Hammer

    Die beiden Bahnkabinen vom Hohen Kasten in Appenzell Innerrhoden werden versteigert. Zur Zeit besteht für beide Kabinen je ein konkretes Angebot. Die Versteigerung läuft aber noch, der Meistbietende bekommt die Kabine.

    Beatrice Gmünder

  • Bahnverbindung zwischen dem Engadin und Südtirol rückt näher

    Ein internationales Aktions-Komitee will zwischen dem Engadin und dem Vinschgau in Südtirol eine Bahnverbindung bauen. Diese Idee geistert schon länger umher. Heute nun haben die Verantwortlichen die Medien informiert.

    Die Gesamt-Kosten für die 25km lange Strecke werden auf mindestens eine Milliarde Franken geschätzt. Gebaut werden soll frühestens in 20 Jahren. Als nächstes soll nun ein Vorprojekt ausgearbeitet werden. In diesem wird die Streckenführung festgelegt, geologische Untersuchungen werden gemacht und eine Kosten-Nutzen-Studie. Hierfür wird mit Kosten in der Höhe von rund 2 Millionen Franken gerechnet. Das Geld soll vom Kanton Graubünden, dem Bund und der Region Bozen/Südtirol kommen.

    Sascha Zürcher

  • Widerstand gegen Luftraum Speer

    Ab 2011 möchte die Schweizer Luftwaffe wieder im Luftraum Speer trainieren. Das ist ein Gebiet zwischen Glarus, dem Appenzellerland und der Walensee-Region. Nun gibt es Widerstand aus den betroffenen Regionen: St.

    Galler und Glarner Politiker wollen wissen, ob die Kantonsregierungen über die Pläne der Luftwaffe informiert wurden.

    Fabienne Frei

  • Grosses Gerangel vor den Bündner Wahlen

    Zehn Kandidaten für fünf Sitze und eine interessante Ausgangslage auch im Grossen Rat: Die Bündner Whalen vom Mitte Juni versprechen politischen Sprengstoff.

    Eine Auslegeordung vor den Wahlen und eine Einschätzung der Kandidaten, Parteien und ihre Chancen: Ein Gespräch mit DRS-Redaktor Roland Wermelinger.

    Roland Wermelinger

  • Viele ausländische Firmen halt sich nicht an Regeln

    30 bis 40 Prozent der ausländischen Betriebe in Graubünden bezahlen die Minimallöhne nicht oder verstossen gegen Arbeitszeitbestimmungen. Das ergaben Kontrollen bei 1520 Betrieben.

    Insgesamt waren in Graubünden im vergangenen Jahr 2300 ausländische Unternehmen mit 4800 Arbeitskräften tätig, wie das Volkswirtschaftsdepartement mitteilt. Über 90 Prozent dieser Betriebe gehörten zur Baubranche. Die Zahl der Verstösse ist im Vergleich zu den Vorjahren aber rückläufig.

    regi.online

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Pius Kessler