Bei den St. Galler Nationalratswahlen verlieren SVP und CVP

Die SVP und die CVP sind im Kanton St. Gallen die grossen Verliererinnen der Nationalratswahlen. Die beiden bürgerlichen Parteien müssen je einen Sitz abgeben an die Grünen und an die GLP. Abgewählt wurden Barbara Keller-Inhelder (SVP), Thomas Müller (SVP) und Thomas Ammann (CVP).

Nationalratswahlen St. Gallen
Bildlegende: Nationalratswahlen St. Gallen SRF

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SG In St. Gallen gibt es einen zweiten Wahlgang für den Ständerat. Am meisten Stimmen haben die beiden Bisherigen Benedikt Würth (CVP) und Paul Rechsteiner (SP) gemacht.

GL In Glarus schafft Mathias Zopfi (Grüne) die Überraschung und wird neuer Ständerat. Nicht mehr gewählt ist der bisherige Werner Hösli (SVP).

AR In Appenzell Ausserrhoden schafft David Zuberbühler (SVP) die Wiederwahl in den Nationalrat und Andrea Caroni (FDP) in den Ständerat.

AI In Appenzell Innerrhoden wird Thomas Rechsteiner (CVP) in den Nationalrat gewählt.

GR In Graubünden hat es im Nationalrat grosse Verschiebungen gegeben. Sitze verloren haben die BDP und die SVP.
Die beiden Ständeräte Stefan Engler (CVP) und Martin Schmid (FDP) sind wiedergewählt worden.

TG Im Kanton Thurgau schafft Jakob Stark (SVP) die Wahl in den Ständerat. Er geht zusammen mit der Bisherigen Brigitte Häberli (CVP) nach Bern.

Moderation: Annina Mathis, Redaktion: Maria Lorenzetti