Blutspende-Aufruf per SMS

 

Seit Kurzem ruft der Blutspendedienst Nordostschweiz per SMS zur Spende auf. Er macht diese Telefon-Aufrufe nur im Notfall, wenn das Blut in den Spitälern knapp wird. Bereits haben die Aufrufe per SMS Wirkung gezeigt, hiess es bei den Verantwortlichen auf Anfrage.

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Beiträge

  • Blutspendeaufrufe per Telefon in der Ostschweiz

    Der Blutspendedienst Nordostschweiz ruft Personen per SMS zur Blutspende auf. Wird die SMS auf einen Festanschluss geschickt, wird diese von der Telefongesellschaft automatisch in eine Sprachnachricht übersetzt.

    Damit habe man gute Erfahrungen gemacht, sagt Jutta Thierbach vom Blutspendedienst Nordostschweiz.

    Die Reaktionen auf die Aufrufe seien unterschiedlich. Ältere Personen haben den Aufruf auch schon mit Werbetelefonen verwechselt. Man könne damit aber zusätzliche Spender gewinnen, sagt Thierbach.

    Philipp Gemperle

  • Definitives Aus für Kunstprojekt «Denkpause»

    Die Bevölkerung der St. Galler Gemeinde Mels erteilt dem Kunstprojekt «Denkpause» eine klare Absage: lediglich 56 Personen stimmten dafür. Die grosse Mehrheit der informellen Abstimmung, nämlich 636 Personen, war dagegen.

    Die St. Galler Künstler Frank und Patrik Riklin hatten vor, einen Monat lang jeweils zehn Minuten pro Tag den Strom zu kappen. Für diese informelle Abstimmung haben sie persönlich rund 7'000 Stimmzettel verteilt. Der Melser Gemeinderat hatte sich bereits früher gegen dieses Kunstprojekt ausgesprochen.

  • Gerangel um Gemeindepräsidium in Sevelen

    Sechs Kandidaten bewerben sich für das Amt des Gemeindepräsidenten in Sevelen im Rheintal. Die Findungskommission konnte sich nicht auf eine Auswahl von Kandidaten einigen. Zudem haben einige erst später ihr Interesse angemeldet.

    Die Gründe für das grosse Interesse sind auch den Mitgliedern der Findungskommission unbekannt. Möglicherweise seien so viele Kandidaturen zu Stande gekommen, weil man mit den beiden Vorgängern nicht zufrieden war, meinen Kommissionsmitglieder.

    Philipp Gemperle

Moderation: Katrin Keller, Redaktion: Thomas Weingart