Der Bär ist wieder da

Im Val Müstair hat ein Polizist einen Bären gesichtet. Laut dem Bündner Wildbiologen passt die Beobachtung zu Meldungen aus dem Südtirol, wonach sich in den letzten Tagen ein Bär von Süden her allmählich der Schweizer Grenze nähere. Um welchen Bären es sich handelt, steht noch nicht fest.

Weitere Themen

  • Grosser Heroinfund im Kanton St. Gallen
  • Anerkennungspreis für freiwilliges Engagement
  • Armee im Herbst wieder im Flugraum «Speer»

Beiträge

  • Noch 1 Jahr bis zum Eidgenössischen Musikfest

    In St. Gallen werden nächsten Juni 25'000 Musikantinnen und Musikanten erwartet - am Eidgenössischen Musikfest. Die Vorbereitungen laufen nach Plan, einzig die Anmeldungen machen noch Kopfzerbrechen. Erst 300 Vereine haben sich angemeldet statt der erwarteten 500 Vereine.

    Die Anmeldefrist läuft in zwei Wochen ab.

    Karin Kobler

  • Preis für St. Galler Freiwillige

    Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft vergibt im nächsten Jahr im Kanton St. Gallen einen Freiwilligenpreis im Wert von 100‘000 Franken. Der Preis soll nicht nur Anerkennung für Freiwillige sein, sondern auch andere dazu motivieren sich ehrenamtlich zu engagieren.

    Bis im September können sich Vereine und Organisationen nun bewerben.

    Der Freiwilligenpreis wurde in diesem Jahr im Kanton Zürich zum ersten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurde die Non-Profit-Organisation «Tischlein-deck-dich» aus Winterthur. Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will nun jedes Jahr in einem anderen Kanton einen Freiwilligenpreis vergeben. Informationen zur Ausschreibung im Kanton St. Gallen finden Sie unter http://www.ggksg.ch.

    Sandra Schönenberger

  • Grosser Heroinfund im Rheintal

    Die Grenzwache Ostschweiz hat in einem Auto in Au sechs Kilogramm Heroin beschlagnahmt. Das ist der grösste Heroinfund in diesem Jahr. Der Stoff hat einen Strassenverkaufswert von über 700‘000 Franken. Gefunden wurde das Heroin Ende April.

    Der mutmassliche Kurier wollte von Österreich in die Schweizer einreisen. Der 26-jährige Mann sitzt seither in Untersuchungshaft.

  • Luftwaffe will rund um den Säntis trainieren

    Die Schweizer Luftwaffe will sich aus Sicherheitsgründen auf zwei Trainingsräume beschränken. Einer soll im Gebiet «Speer» rund um den Säntis sein. Dort könnten dann während den Ausbildungstagen keine zivilen Maschinen in den Luftraum einfliegen.

    Bis Ende Juli können die Luftfahrtakteure zu den Plänen des Bundes Stellung nehmen.

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Maria Lorenzetti