Erste Strafen nach Schnellverfahren

Gegen mehrere gewalttätige GC Fans in St. Gallen sind mehrjährige Verbote für Fussball-und Hockeyspiele verhängt worden. Die sieben verurteilten Hooligans erhielten zudem Bussen zwischen 800 und 1300 Franken. Nach Ausschreitungen am vergangengen Mittwoch zwischen St.

Gallen und GC wurden acht Hooligans verhaftet und im Schnellverfahren abgeurteilt.

Weitere Themen in der Sendung

  • Heute reichen die Initianten im Kanton St. Gallen die Volksinitiative zur freien Schulwahl auf der Oberstufe ein
  • Der Tourismuskanton Graubünden muss im nächsten Winter bei den Hotelübernachtungen mit einem Rückgang von 3,5 Prozent rechnen.
  • Der parteilose Bündner Regierungsratskandidat Christian Brosi möchte die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wegen Verletzung des Datenschutzes bei einem Bettelbriefversand genauer abklären.

Beiträge

  • Urteile der ersten Schnellverfahren gegen Hooligans bekannt

    Gegen mehrere gewalttätige GC Fans in St. Gallen sind mehrjährige Verbote für Fussball- und Hockeyspiele verhängt worden. Die sieben Hooligans erhielten zudem Bussen zwischen 800 und 1.300 Franken.  Ausserdem wurden sie zu maximal 120 Tagessätzen verurteilt.

    Nach Ausschreitungen am vergangenen Mittwoch nach einem Fussballspiel zwischen St. Gallen und den Zürcher Grasshoppers wurden acht Hooligans verhaftet. Sie wurden nun im Schnellverfahren abgeurteilt. Bereits nach zwei Tagen konnte der überwiegende Teil dieser Verfahren abgeschlossen werden und sämtliche Personen wurden aus der Haft entlassen. In einem Fall wurde das Verfahren aufgehoben.

    Sascha Zürcher

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Peter Traxler