Gemeinde Herisau fordert Videoüberwachung

Die Gemeinde Herisau (AR) will das Bahnhofgelände rasch mit Video überwachen und so sicherer machen. Dies sagt der Herisauer Gemeindepräsident Paul Signer auf Anfrage des Regionaljournals. Bereits nach Ostern sollen die Überwachungskameras installiert und in Betrieb sein.

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Beiträge

  • Herisau fordert sofortige Videoüberwachung

    Die Gemeinde Herisau (AR) will das Bahnhofgelände rasch mit Video überwachen und so sicherer machen. Dies sagt der Herisauer Gemeindepräsident Paul Signer auf Anfrage des Regionaljournals. Bereits nach Ostern sollen die Überwachungskameras installiert und in Betrieb sein.

    Dank einem neuen Polizeigesetz ist die Videoüberwachung in Appenzell Ausserrhoden auf öffentlichen Plätzen ab Mitte März möglich. Der Kanton selber allerdings will nicht aktiv werden und von sich aus die die neuralgischen Plätz überwachen. Obwohl er die Polizeihoheit innehat und es in Ausserrhoden keine Stadt- oder Dorfpolizisten gibt, wartet der Kanton bis der Anstoss zur Videoüberwachung von den Gemeinden kommt.

    Pius Kessler

  • Raiffeisen-Gruppe baut weiter aus

    Der Raiffeisen-Gruppe lief es im letzten Jahr sehr gut. Die Bank hat darum weiter ausgebaut und 330 neue Stellen geschaffen. Nur jeder Fünfte Neue arbeitet jedoch in der Ostschweiz. Auch in diesem Jahr wird vo allem in der Region Zürich und Genfersee ausgebaut.

    Die Raiffeisen-Gruppe sei in der Ostschweiz schon genug stark, sagt dazu der Chef Pierin Vincenz.

    Sandra Schönenberger

  • Grosse Freude bei Tele D über Fernsehpreis

    Tele D fühlt sich durch die Verleihung des Ostschweizer Radio- und Fernsehpreises bestätigt. Der Gründer und Chef, Peter Schuppli, ist überrascht, dass nicht Profis den Preis der SRG Ostschweiz erhalten haben.

    Die Mitarbeiter von Tele D arbeiten ehrenamtlich. Der Sender mit Sitz in Diessenhofen berichtet hauptsächlich über Themen aus den Kantonen Thurgau und Schaffhausen, sowie Teilen des Kantons St. Gallen.

    Philipp Gemperle

  • Innerrhoden regelt Kredite für Hochbauten

    Die Standeskommission hat sich einlässlich mit der Frage befasst, in welchem Zeitpunkt und auf welcher Projektstufe künftig Baukredite beim Grossen Rat oder von der Landsgemeinde eingeholt werden sollten. Die Vorgehensweise ist im Kanton Appenzell I.Rh. nicht näher geregelt.

    In der Vergangenheit wurden denn auch verschiedene Wege praktiziert: Während der Baukredit für den Umbau des Buherre Hanisefs auf der Grundlage eines ausgearbeiteten Projekts beantragt wurde, ist der Kredit für die Sanierung des Gymnasiums anhand einer Konzeptstudie eingeholt worden.

    Um im ganzen Verfahren die Vergleichbarkeit und die Verlässlichkeit zu erhöhen, soll künftig nach Möglichkeit immer das gleiche Vorgehen gewählt werden. Mit dieser Vorgehensweise können insbesondere unnötige Fehlplanungen vermieden werden. Damit wird das Risiko umgangen, dass fertig geplante, zur Ausführung bereite Bauvorhaben vom Stimmvolk aufgrund von Architekturdetails abgelehnt werden.

  • Regionen beklagen Wasserknappheit

    Der trockene Herbst wirkt sich nun auf die Trinkwassermenge aus. Bevor die Schneeschmelze einsetzt müssen einige Gemeinden mit ihrem Wasser gut haushalten. Besonders betroffen sind die Regionen Schams, Domleschg und das Engadin.

    Von einem Notstand aber könne nicht geredet werden, gibt das Kantonale Amt für Natur und Umwelt Entwarnung.

    Riccarda Simonett

  • Zu wenig Trinkwasser in der Ostschweiz

    Der trockene Herbst wirkt sich nun auf die Trinkwassermenge aus. Bevor die Schneeschmelze einsetzt müssen einige Gemeinden mit ihrem Wasser gut haushalten. Besonders betroffen sind die Regionen Schams, Domleschg und das Engadin.

    Von einem Notstand aber könne nicht geredet werden, gibt das Kantonale Amt für Natur und Umwelt Entwarnung.

    Riccardo Simonett

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Beatrice Gmünder