Glarner Fusionsprojekt auf Kurs

Der Kanton Glarus wird ab 2011 nur noch in drei Gemeinden eingeteilt sein. Heute sind es 25. Das entsprechende Fusionsprojekt ist auf Kurs, der Zeitplan kann eingehalten werden, wie die Gemeinden und der Kanton heute informierten. Unklar bleibt, wieviel Sparpotenzial im Projekt liegt.

Weitere Themen:

  • TVO und Radio Grischa bekommen eine provisorische Konzession - zum Ärger der Konkurrenz.
  • Die St. Galler Regierung will keinen Geothermie-Bericht abliefern - zumindest vorläufig.
  • Die Thurgauer Regierung will, dass Hausärzte weiterhin Medikamente abgeben dürfen.

Beiträge

  • Tele Säntis prüft erneute Beschwerde

    Der Bund erteilt Tele Ostschweiz und Radio Grischa eine Konzession auf Zeit. Damit verbunden erhalten die beiden Sender jährlich 1,8 Mio. Franken Gebührengelder. Das leer ausgegangene Tele Säntis überlegt sich erneut eine Beschwerde.

    Um die Ostschweizer Fernseh-Konzession bemüht sich auch Tele Säntis, das vorderhand leer ausgeht. Ebenso ergeht es der Radio Südost AG um Medienunternehmer Roger Schawinksi, der sich sich in der Südostschweiz für eine Radiokonzession bewirbt. Tele Säntis prüft eine erneute Beschwerde. Tele Ostschweiz kann ohne Abstriche an Programm und Personal weitersenden und mit den Gebührengeldern das Defizit decken.

    Tnaja Millius

  • Glarner Gemeindefusionen im Zeitplan

    Die grosse Reform der Glarner Gemeindestrukturen ist auf Kurs. In einem knappen Jahr werden die drei neuen Glarner Grossgemeinden Realität. Es gibt allerdings noch viel zu tun. Fraglich ist dabei, ob die angestrebten Einsparungen realisiert werden können

    Maria Lorenzetti

  • Kanton St. Gallen will kein Geothermie-Konzept

    Die St. Galler Regierung will im Moment kein Geothermie-Konzept für den ganzen Kanton erstellen. Die Regierung möchte zuerst abwarten, was die verschiedenen Projekte, die zum Beispiel in der Stadt St. Gallen und im Fürstentum Liechtenstein laufen, bringen.

    Mit diesen Daten könne der Kanton dann beurteilen, ob Geothermie-Projekte auch im Kanton St. Gallen möglich sind. Ein Konzept für den ganzen Kanton ist frühestens in zwei Jahren wieder ein Thema.

  • Kalter Januar in der Ostschweiz

    Der Januar 2010 war deutlich zu kalt. Im Durchschnitt lagen die Temperaturen auch in der Ostschweiz unter dem langjährigen Mittel. So zum Beispiel in der Region St. Gallen, bei Werten rund 2 Grad unter dem langjährigen Schnitt. Den tiefsten Monatswert gab es am Ofenpass mit -29 Grad am 3. Januar.

  • 40 Jahre WEF: ein Hotelier erinnert sich

    Andreas J. Gredig vom Davoser Hotel Flüela war schon beim ersten Weltwirtschaftsforum als Gastgeber dabei. Er erinnert sich im Gespräch unter anderem an einen Spionagefall und das geringe Interesse der Hoteliers am ersten Forum im Jahr 1971.

    Silvio Liechti

Moderation: Thomas Weingart, Redaktion: Pius Kessler