Identität des toten Mannes noch immer unklar

Im Herbst 2009 barg die Kantonsarchälogie im Klosterhof St.Gallen einen steinernen Sarg. Darin lag ein Skelett eines rund 70-jährigen Mannes. Jetzt ist bekannt, das Grab stammt aus den Zeiten von Gallus, aus der zweiten Hälfte des siebten Jahrhunderts.

Wer der Mann war, ist allerdings noch unklar.

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Beiträge

  • Sarkophag vom Klosterhof stammt aus der Gallus-Zeit

    Der im Herbst 2009 auf dem St. Galler Klosterhof geborgene Sarkophag stammt aus dem 7. Jahrhundert. Demnach stammt das Grab aus den Zeiten von Gallus. Der Unbekannte starb somit im Zeitraum zwischen dem Tod von Gallus und der eigentlichen Klostergründung durch Otmar.

    Die neusten Erkenntnisse erlauben nun eine gezielte Forschung in den schriftlichen Quellen nach der Identität des Toten.

    Sascha Zürcher

  • Neue Jugendpolizei in Graubünden

    Im Kanton Graubünden werden Jugendgewalt und -kriminalität von einem neuen Spezialdienst bearbeitet. Ausgerichtet ist der Jugenddienst bei der Kantonspolizei auf Repression. Die Mitarbeiter werden aber auch präventiv tätig sein.

    Ermittlung und Fahndung stehen zuoberst im Pflichtenheft des Jugenddienstes. Jugendliche Straftäter sollen rasch identifiziert und gefasst werden, wie Justizdirektorin Barbara Janom Steiner erklärte. Daneben werden die Jugenddienst-Mitarbeiter auf der Strasse potenzielle Störer und Delinquenten ansprechen.

    Organisatorisch ist der Jugenddienst der Fahndung Chur unterstellt, einer Abteilung der Kriminalpolizei. Zwei, ab kommenden Jahr drei Mitarbeiter werden Fälle von Jugendgewalt und -kriminalität bearbeiten. Aufgrund der Fallzahlen umfasst das Einsatzgebiet vor allem den Raum Chur sowie die Nachbar- und Zubringerregionen.

    regi.online

  • Jugendliche in Graubünden schneller bestrafen

    Im Kanton Graubünden werden Jugendgewalt- und kriminalität von einem neuen Spezialdienst bearbeitet. Ausgerichtet ist der Jugenddienst bei der Kantonspolizei auf Repression. Die Mitarbeiter werden aber auch präventiv tätig sein.

    Ermittlung und Fahndung stehen zuoberst im Pflichtenheft des Jugenddienstes. Jugendliche Straftäter sollen rasch identifiziert und gefasst werden, wie Justizdirektorin Barbara Janom Steiner am Montag vor den Medien in Chur erklärte(sda).

Moderation: Beatrice Gmünder, Redaktion: Pius Kessler