Junge fordern scharfe Trennung von Kirche und Staat

Die Jungsozialisten und Jungfreisinnigen des Kantons Graubünden fordern eine scharfe Trennung von Kirche und Staat. Aufgrund der jüngsten Ereignisse rund um die katholische Kirche  soll der Kanton Religion und Staat völlig trennen.

Weitere Themen

  • Kein Wärmeverbundprojekt in Gossau
  • Lawinenniergang fordert Toten im Bündnerland
  • Thomas Widmer: Der wandernde Schreiber
  • FCSG: Ein heisses Halbfinal

Beiträge

  • Scharfe Trennung von Kirche und Staat

    Die Jungsozialisten und Jungfreisinnigen des Kantons Graubünden fordern eine klareTrennung von Kirche und Staat. Aufgrund der jüngsten Ereignisse rund um die katholische Kirche  soll der Kanton Religion und Staat völlig trennen.

    Die Jungparteien fordern, dass der Kanton ein Modernisierungsprojekt lanciert, welches diesem Grundsatz entspricht.

    regi.online

  • Thomas Widmer: Wandern, essen und schreiben

    Der Appenzeller Thomas Widmer hat drei Leidenschaften: Wandern, schreiben und... gut essen. Der Reporter und Kolumnenschreiber kennt fast jeden Winkel der Schweiz und berichtet in seinen Texten immer wieder über Unbekanntes und Unerwartetes am Wegrand.

    Der 48jährige Widmer hat bereits zwei Wanderbücher verfasst - ein Drittes kommt dieser Tage auf den Büchermarkt: „Zu Fuss" - heisst die Buchreihe, in der Geschichten aus und über die Schweiz und deren Besonderheiten immer aus dem Blickwinkel des Wanderers erzählt werden.

    Im Gespräch mit Pius Kessler erzählt der  Appenzeller Journalist Thomas Widmer über das Schreiben und Wandern, aber auch darüber, warum ein gutes, einfaches  Essen ihn immer wieder antreibt, den nächsten Hügel zu besteigen.

    Pius Kessler

  • Thurgau will keine eigene E-Voting-Lösung

    Der Kanton Thurgau verzichtet darauf, eine eigene E-Voting-Lösung zu entwickeln und anzuwenden. Der Kanton müsse in dieser Frage nicht vorpreschen, schreibt die Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. Der Kanton solle zuwarten, bis eine Bundeslösung für alle Kantone vorläge.

    Der Vorstoss verlangte die rasche Einführung des elektronischen Abstimmens. Der Grund: So würden die jungen Leute zurück an die Urne geholt. Der Kanton allerdings widerspricht dieser Meinung: Versuche in anderen Kantonen hätten gezeigt, dass auch das E-Voting keine höhere Abstimmungsbeteiligung ergebe.

    Für Auslandschweizerinnen und -schweizer allerdings, die im Thurgau ihre Heimat haben, ist das E-Voting bereits diesen Herbst möglich. Der Kanton Thurgau beteiligt sich hier am Projekt des Bundes. Deshalb kann diese Personengruppe erstmals im November per Computer ihre Stimme auch im Thurgau abgeben.

    Pius Kessler

  • Kein Wärmeverbund in Gossau

    Die Stadt Gossau verzichtet darauf, im neuen Feuerwehrdepot Langfeld eine Holzschnitzelheizung zu bauen. Die Machbarkeitsstudie habe gezeigt, dass diese Anlage keine ausreichende Wirkung hätte, schreibt der Stadtrat.

    Der Stadtrat liess prüfen, ob im Langfeld ein Wärmeverbund mit Holzschnitzelheizung machbar ist. Dies hatte er in der Antwort auf einen parlamentarischen Vorstoss zugesichert. Geprüft wurden eine kleinere Anlage mit Einbezug von zehn bestehenden Gebäuden in unmittelbarer Nachbarschaft zu Feuerwehrdepot und Werkhof und eine grosse Anlage für 70 Gebäude.

    Für die kleine Anlage wurden ein Investitionsbedarf von rund 2 Mio. Franken und jährliche Betriebskosten von etwa 200'000 Franken ermittelt. Auf rund 7 Mio. Franken Investition und Jahreskosten von etwa 650'000 Franken wird die grosse Anlage geschätzt. Diese wäre in der Lage, nicht nur das Gebiet um das Feuerwehrdepot, sondern auch die Wohnhäuser an der Tulpenstrasse, der Fürstenlandstrasse und der Rosenaustrasse mit Wärme zu versorgen.

    regi.online

  • Zwei Verletzte bei einem Skilift-Unfall

    Bei einem Skiliftunfall  in Savognin erlitt eine Person schwere und zwei weitere Personen leichte Verletzungen. Kurz vor Betriebsschluss waren noch vereinzelte Skifahrer auf einem  Skilift. Plötzlich sprang das Förderseil bei einem Masten von der Rolle und fiel zu Boden.

    Dabei traf das Seil einen Skifahrer und verletzte ihn schwer.

    Wie die Polizei mitteilt, wurde zur Klärung der Unfallursache das Amt für Landwirtschaft und Geoinformation Graubünden (ALG / Fachbereich Skilifte und Seilbahnen) beigezogen.

    regi.online

  • Lawinenunfall fordert ein Todesopfer

    Bei einem Lawinenunfall am Piz Kesch bei Bergün (GR) ist ein 45-jähriger Mann ums Leben gekommen. Eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen.

    Beim Aufstieg auf der Normalroute auf der Nordostflanke zum Piz Kesch löste sich ein rund drei Meter breites Schneebrett und erfasste zwei Bergsteiger. Die Schneemassen rissen diese mehrere hundert Meter den steilen, felsigen Hang hinunter. Trotz der sofortigen Bergung der Teilverschütteten durch weitere Alpinisten konnte der Rega-Arzt bei einer Person nur noch den Tod feststellen.

    Andere Lawinenunfälle über die Ostertage sind glimpflich ausgegangen.

    regi.online / sda

  • Einbruch in einen Tankstellenshop

    Unbekannte Einbrecher sind am frühen Ostersonntag-Morgen in einen Tankstellenshop in Schwarzenbach bei Wil (SG) eingebrochen. Sie entwendeten mehrere Dutzend Stangen Zigaretten und Süssigkeiten. Die Täter schlugen mit Steinen eine Scheibe im Eingangsbereich ein.

    regi.online

  • Regionalsport vom Osterwochenende

    Der Titelverteidiger im Volleyball - Amriswil - gewinnt den zweiten Playoff-Final gegen Chênois und ist damit einer der erfolgreichsten Ostschweizer Vertreter des sportlichen Osterwochenendes.

    Fritz Bischoff

  • Der FC St. Gallen verliert im Cup gegen Lausanne

    Der FC St.Gallen verliert im Cuphalbinal gegen Lausanne 1:2. Die Ratlosigkeit und Enttäuschung ist bei allen riesengross.

    Fritz Bischoff

Moderation: Pius Kessler, Redaktion: Pius Kessler