Kinderspital beginnt mit Impfung gegen Schweinegrippe

Heute Vormittag hat das Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen mit der Schweinegrippe-Impfung begonnen. In der ehemaligen Schule für Gesundheitsberufe wurde eine Impfstation eingerichtet. Viele Eltern sind verunsichert, ob sie ihre Kinder impfen sollen.

Weitere Themen:

  • Thurgauer Schnellstrasse T 14: Der Bund unterstützt das Projekt
  • Serie: Kasper Vetsch hat nach 18 Monaten Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden.

Beiträge

  • Schweinegrippe-Impfung auch am Kinderspital

    Am Dienstag-Vormittag hat das Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen mit der Schweinegrippe-Impfung begonnen. In der ehemaligen Schule für Gesundheitsberufe wurde eine Impfstation eingerichtet. Viele Eltern sind verunsichert, ob sie ihre Kinder impfen sollen.

    'Wir - und vor allem das BAG - haben dazu beigetragen, dass viele verunsichert sind', gibt der Stabsleiter für ausserordentliche Ereignisse am Kinderspital St. Gallen zu. Im Gespräch mit DRS-Redaktor Roland Wermelinger sagt er zudem, dass am Dienstag impfwillige, gesunde Kinder abgewiesen wurden, weil für diese 'gesunde' Gruppe zur Zeit zu wenig Impfstoff vorhanden sei.

    Roland Wermelinger

  • Bodensee-Thurtal Strasse soll Nationalstrasse werden

    Die Hauptstrasse Bonau-Arbon ( ehemals T14) soll ins Nationalstrassennetz aufgenommen werden. Die Fachämter des Bundes haben dafür grünes Licht gegeben. Der Bund folgt damit den Argumenten des Kantons Thurgau.

    Im kantonalen Richtplan 2009 ist die T14 oder die heutige Bodensee-Thurtal Strasse (BTS) als Entwicklungsachse ausgewiesen. Für Betrieb, Unterhalt, eventuellen Ausbau und Finanzierung der neuen BTS wäre dann allein der Bund zuständig. Eine Vorentscheidung über Umfang und Standard des im Richtplan vorgesehenen Ausbaus ist damit noch nicht gefällt. Die T13 soll als Kantonsstrasse im Ergänzungsnetz des Bundes bleiben.

    Sascha Zürcher

  • Happy End für Kaspar Vetsch

    Nach 18 Monaten Arbeitslosigkeit hat der 40jährige Betriebsökonom Kaspar Vetsch nun endlich wieder eine Stelle gefunden. Und das kurz bevor ihm die Arbeitslosenunterstützung gestrichen wurde.

    Nach rund 170 Bewerbungen und vielen Hoffnungen und Enttäuschungen findet die Stellensuche für Kaspar Vetsch nun ein Happy End.

    Peter Traxler

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Maria Lorenzetti