Lösung für Frauenfeld Wärme AG gefunden

Nach dem Debakel rund um die Wärme Frauenfeld AG, scheint eine Lösung in Sicht. Die Stadt Frauenfeld will das Unternehmen in die eigenen Werkbetriebe integrieren. Möglich macht diese Lösung die Stadt Winterthur, die an der Wärme Frauenfeld AG beteiligt ist: Sie verzichtet auf 1,4 Millionen Franken.

Die Stadt Winterthur verzichtet auf die Hälfte ihrer Forderungen aus dem Debakel rund um die Wärme Frauenfeld AG.
Bildlegende: Die Integration in die Werkbetriebe von Frauenfeld stelle eine «tragbare Lösung» dar, sagen die Verantwortlichen. Keystone

Weitere Themen:

  • Start der Vernehmlassung zum ÖV im Kanton Thurgau
  • Ersatzwahl Nino Cozzio am 24. September

Autor/in: Maria Lorenzetti, Moderation: Jonathan Fisch