Neue Vorwürfe im Fall Reinhardt

Der «Tages-Anzeiger» hat neue Vorwürfe im Fall Reinhardt veröffentlicht. Der Bündner Polizeikommandant, der sich Ende Januar das Leben genommen hat, sei wegen seiner Alkoholsucht erpressbar gewesen, schreibt die Zeitung.

Das Bündner Justizdepartement hat nun zu den Vorwürfen schriftlich Stellung genommen und schreibt, dass in den angeblichen Vorfällen die Staatsanwaltschaft beigezogen wurde und diese nun zuständig sei.

Weitere Themen:

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  • Neue Vorwürfe im Fall Reinhardt

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    Das Bündner Justizdepartement hat nun zu den Vorwürfen schriftlich Stellung genommen und schreibt, dass in den angeblichen Vorfällen die Staatsanwaltschaft beigezogen wurde und diese nun zuständig sei.

  • Tierschützer machen Einsprachen gegen Hochsitze

    Der Thurgauische Tierschutzverband macht Einsprachen gegen ausgebaute Hochsitze. Er begründet diese mit dem Landschaftsschutz. Hochsitze mit Wänden brauchen im Thurgau eine Bewilligung. Das zuständige Departement bestätigt, dass viele dieser Hochsitze illegal gebaut wurden.

    Viele Gemeinde holen das Bewilligungsverfahren nun nach und schreiben die Hochsitze im Amtsblatt aus.

Moderation: Fabienne Frei