Prekäre Strassen in der Ostschweiz

Eine kalte Nacht und starker Schneefalls führten auch in der Ostschweiz zu zahlreichen Unfällen. Alleine in den Kantonen St. Gallen und Thurgau waren es total über 55 Unfälle. Insgesamt wurden acht Personen leicht verletzt.

Häufig waren laut Polizei zu schnelles Fahren und rutschige Strassen die Ursache.

Weitere Themen:

  • Herisau macht vorwärts mit Videoüberwachung im öffentlichen Raum
  • Unbekannte warfen bei Mols Holzscheite auf die Autobahn A3
  • Die evangelische Kirche Bruggen in St. Gallen wurde zum Klettergarten 

Beiträge

  • Klettern in der Kirche

    Der Klettergarten in der Kirche Bruggen in St. Gallen lockte im letzten Monat rund 800 Leute an. Dreiviertel davon kletterten in acht Metern Höhe umher oder liessen sich vom Kirchturm abseilen. Die Verantwortlichen sprechen von einem grossen Erfolg.

    Der Klettergarten sollte jungen Menschen die Möglichkeit für Gespräche aller Art geben und ihnen zeigen, dass Kirche mehr als nur Beten und Predigen sein kann.

    Lea Fürer

  • Prekäre Strassen in der Ostschweiz

    Eine kalte Nacht und starker Schneefalls führten auch in der Ostschweiz zu zahlreichen Unfällen. Alleine in den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Graubünden waren es total gut 70 Unfälle. Insgesamt wurden acht Personen verletzt, zwei davon unbestimmt.

    Häufig waren laut Polizei zu schnelles Fahren und rutschige Strassen die Ursache.

  • Herisau macht vorwärts mit Überwachungskameras

    Die Gemeinde Herisau möchte im Frühling um den Bahnhof Überwachungskameras aufstellen. An dem haltet die Gemeinde nach dem gestrigen Gespräch mit dem Kanton fest. Er rechne auch mit einer finanziellen Beteiligung seitens des Kantons, sagt der Gemeindepräsident auf Anfrage.

    Der definitive Entscheid über die Kameras fällt vor Ende Mai.

  • Holzscheite auf Autobahn geworfen

    Von der Frattenstrasse bei Mols im Kanton St. Gallen aus haben Unbekannte gestern abend Holzstücke auf die Autobahn A3 geworfen. Zwei Autofahrer fuhren in die Holzscheite hinein. Sie blieben unverletzt. Ihre Autos wurden jedoch beschädigt, so dass sie nicht mehr weiterfahren konnten.

    Die Kantonspolizei ist nun auf der Suche nach den Tätern. (sda)

Redaktion: Tanja Millius