SFS: Rheintaler Industriekonzern prüft Auslagerungen wegen Euro

Der Umsatz des Ostschweizer Maschinenbauers SFS ist 2014 um knapp vier Prozent auf 1,38 Milliarden Franken gestiegen. Wegen des starken Frankens könnten gewisse Arbeiten rascher als geplant in eigene Werke im Ausland verlagert werden.

Hauptsitz von SFS in Heerbrugg
Bildlegende: Zu einem Stellenabbau kommt es in der Schweiz aber nicht. zvg

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Moderation: Markus Wehrli, Redaktion: Maria Lorenzetti