St. Galler Gemeinden unzufrieden mit Kanton

Die Vereinigung der St. Galler Gemeindepräsidenten findet es grundsätzlich gut, dass der Kanton bei den schlechten Finanz-Aussichten sparen will. Sie stören sich jedoch daran, dass er seine Sparpläne bekannt gibt und noch nicht genau weiss, wo das Geld eingespart werden soll.

Die Gemeinden befürchten, dass der Kanton die Kosten auf sie abwälzt.

Weitere Themen:

  • Prognosen fürs Ostschweizer Wirtschaftsjahr 2010
  • Bewegung im Fall des deutschen Hochstaplers Volker Eckel
  • Start des WEF-Einsatzes für 200 Armee-Angehörige

Beiträge

  • Cologna und Co. können sich freuen

    Nach längerem Zögern hat der Verband Swiss Ski die Bedingungen des Kantons erfüllt. Damit ist der Weg frei für ein Nationales Leistungszentrum Langlauf Davos. Während den nächsten 4 Jahren soll das aufgebaut werden, der Kanton zahlt zur Unterstützung CHF 400'000.--.

    Swiss Ski ist verpflichtet, dieses Zentrum längerfristig zu erhalten, dadurch werden die Trainingsbedingugen für die Langlaufathleten verbessert.

    Riccarda Simonett

  • Fast alle Prognosen waren falsch

    Die Wirtschaft hat im abgelaufenen Jahr verrückt gespielt. Kein Wunder erweisen sich im nachhinein fast alle Prognosen als falsch. 'Prognostiker sind keine Hellseher', verteidigt der St. Galler Wirtschaftsexperte Peter Eisenhut seine Zunft. Fürs 2010 bleibt er skeptisch.

    Peter Traxler

  • Düstere Zukunft für den Kanton St.Gallen

    Fährt der Kanton St. Gallen mit seiner Finanzplanung fort wie geplant, drohen ihm massive Defizite. Die Strategie muss geändert werden, dies zeigt der Finanzplan 2011 bis 2013. Die Regierung hat diesen am Freitag bekannt gegeben und ein Sparpaket angetönt.

    Beatrice Gmünder

Moderation: Sandra Schönenberger, Redaktion: Fabienne Frei