St. Galler Polizisten lernen Umgang mit Knallpetarden

Knall- und Rauchpetarden gehören an Sportveranstaltungen schon fast zum Alltag. Solche pyrotechnischen Gegenstände sind gefährlich und ihre Entschärfung muss geübt werden. Polizisten der Stadtpolizei St. Gallen lernen darum an einer speziellen Schulung den Umgang mit Pyrotechnik.

Weitere Themen:

  • Innerrhoder Kunstmaler Adalbert Fässler gestorben
  • Arbeitslosenzahlen in der Ostschweiz weiter gestiegen
  • Spielsucht: betroffen sind oft auch die Angehörigen
  • Olympia-Serie: Der Appenzeller Bobpilot Beat Hefti und sein Bruder Urs

Beiträge

  • Beschäftigung kantonal sehr unterschiedlich

    Im Kanton St. Gallen ist die Zahl der Stellensuchenden seit Monaten das erste Mal wieder rückläufig. Dies trotz steigender Arbeitslosenquote. Für den Leiter des St. Galler Amts für Arbeit deutet dies auf eine Erholung im Industriebereich hin.

    Im Thurgau ist keine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Und im Kanton Graubünden, sind zwar weniger Menschen arbeitslos, dafür stieg die Kurzarbeit nochmals an.

    Karin Kobler

  • Innerrhoder Kunstmaler Adalbert Fässler gestorben

    Am Samstag ist der Innerrhoder Kunstmaler Adalbert Fässler gestorben. Wie die Online-Zeitung ‚Appenzell24.ch‘ schreibt, hatte der 77-jährige Künstler eine schwere Krankheit. Erst im Januar hatte Adalbert Fässler für sein Lebenswerk den Innerrhoder Kulturpreis erhalten.

    Bekannt wurde er vor allem mit seinen Landschafts- und Porträtbilden.

  • Kampf gegen Leuchtraketen und Knallpetarden im Stadion

    Leuchtraketen, Rauchpetarden und Knallkörper sind heute ein Hauptproblem an Fussball- und Eishockeyspielen. Zum Thema «Pyros» liessen sich heute rund 100 Fussballfunktionäre, Polizisten, Untersuchungsrichter, Security- und Feuerwehrleute weiterbilden.

    Nach der Theorie im Stadtpolizei-Hauptquartier stand eine pyrotechnische Demonstration mit Feuer, Rauch und Knalleffekten auf dem Programm. Die Teilnehmer der Weiterbildung fuhren dazu mit Bussen nach Wittenbach auf ein Feuerwehr-Ausbildungsgelände.

    Sascha Zürcher

  • Spielsucht betrifft die Angehörigen

    Glückspiel ist für viele ein Zeitvertreib, andere treibt es in die Sucht und den finanziellen Ruin.

     

    In der Schweiz gelten 80 000 bis 120 000 Menschen als spielsüchtig. Betroffen ist häufig auch die Familie der Spielsüchtigen. Im Fall einer Ostschweizer Familie verschuldete sich der Sohn massiv und ist heute in ärztlicher Behandlung, wie sein Vater im Gespräch erzählt. Die Ostschweizer Kantone wollen das Thema Spielsucht gemeinsam angehen.

    sos-spielsucht

    Tanja Millius

  • Alkoholkonsum von Bündner Polizisten wird abgeklärt

    Die Bündner Justizdirektorin Barbara Janom lässt den Alkoholkonsum von Polizisten im Vorfeld des WEF in Davos abklären.

    Laut Informationen haben vier von fünf Polizisten, darunter der Polizeikommandant, vor dem WEF mit Röteli auf den Anlass angestossen.Der Bündner Polizeikommandant brachte sich zwei Tage später um. Er hatte schon seit längerem Alkoholprobleme.

  • Urs Hefti, der Bruder vom Bobfahrer Beat Hefti

    Unter den Schweizer Medallienhoffnungen ist auch der Ausserrhoder Bobfahrer Beat Hefti. Einer, der den Bobsport ganz genau beobachtet, ist sein Bruder Urs Hefti. Er sagt, wenn sein Bruder Beat einen guten Tag hat, so schafft er es auf das Podest.

    Fritz Bischoff

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Beatrice Gmünder