Stadtpräsidenten in der Ostschweiz verdienen gut

Die Stadtpräsidentin der Zürcher Metropole verdient 'nur' rund 40 000 Franken mehr wie ihr Kollege im kleinen Städtchen Arbon. Dieser findet jedoch sein Salär von 200 000 Franken sei nicht überrissen.

Weitere Themen

  • Trotz steigender Einwohnerzahl will Buchs keine Stadt werden
  • Brand in Wattwil musste Zweimal gelöscht werden
  • "Säged Si, wie Läbed Si" - Bundesrat Hans-Rudolf Merz ist Gast in unserer Sendung

 

Beiträge

  • SP gegen weitere Naturpark-Kategorien

    Die SP Graubünden begrüsst den Entwurf für ein kantonales Natur- und Heimatschutzgesetz. Insbesondere die umfassende Definition des Landschaftsschutzes überzeuge.

    Hingegen kann die SP der Idee zur Schaffung der Parkkategorie 'Pärke von kantonaler Bedeutung' nichts abgewinnen. Es habe genug Park-Kategorien und sei sinnlos weitere zu schaffen.

    regi.online

  • Haus in Wattwil brannte gleich zwei Mal

    In Wattwil im Kanton St. Gallen ist ein Haus vollständig niedergebrannt. Im genau gleichen Haus hatte es bereits am Tag zuvor gebrannt.

    Nachdem der erste Brand gelöscht war, haben die Verantwortlichen der Feuerwehr entschieden, dass es keine Brandwache brauche. gegnüber dem Regionaljournal sagt der Feuerwerkommandant, dass die Situation nach jetzigen Erkenntnissen nach dem ersten Brand auch richtig eingeschätzt worden sei.

    regi.online

  • Viel Geld für Präsidenten von kleinen Gemeinden

    Die Stadtpräsidentin von Zürich verdient wenig mehr als ihr Kollege im kleinen Thurgauer Städtchen Arbon. Dieser findet jedoch sein Salär von rund 200 000 Franken sei nicht überrissen. Ins gleiche Horn blasen auch die Stadtpräsidenten von Frauenfeld, St.Gallen, Rorschach und Chur.

    Sie alle verdienen zwischen 210 000 und 260 000 Tausend Franken pro Jahr.

    Sara Hauschild

  • Hans-Rudolf Merz: Ideen sammeln beim Wandern

    Der Appenzeller Bundesrat Hans-Rudolf Merz ist während der Abendsendung live zu Gast im Regionaljournal Ostschweiz.

    In der Serie 'Sägäd Sie, wiä läbäd Sie' erzählt der Bundespräsident aber nicht nur von seinem Alltag als Politiker, sondern auch von seinen Wanderungen im Appenzellerland und im Vorarlberg.

    Diese Wanderungen brauche er, um Energie zu tanken und konstruktive Lösungen für Bern zu finden. Hans-Rudolf Merz wäre jedoch kein Politiker, wenn er sich nicht zu aktuellen Themen aus dem letzten Jahr äussern würde.

    Er macht klar, dass die Wirtschaftskrise noch lange nicht vorbei und die Politik insgesamt anspruchsvoller geworden ist. Er rechtfertigt auch seine Reise zum libyschen Machthaber Ghadhafi und hält nach wie vor fest, dass diese mutig und auch richtig gewesen sei.

    Pius Kessler

Moderation: Pius Kessler, Redaktion: Pius Kessler