Strafanzeige wegen Impfzwang

Ein Thurgauer Bauer hat gegen den Direktor des Bundesamtes für Veterinärwesen eine Strafanzeige eingereicht. Der Bund habe die Bauern mit dem Impfzwang gegen die Blauzungenkrankheit gezwungen gegen das Gesetz zu verstossen, weil der Impfstoff verboten sei.

Der Bund schaut dieser Strafanzeige gelassen entgegen, es sei alles legal abgewickelt worden.

Weitere Themen:

  • Outlet-Center Landquart wirkt sich positiv auf das Gewerbe aus
  • Rekordpreis für eine Giacometti-Skulpur
  • Ostschweizer Alcan-Werke werden australisch

Beiträge

  • Strafanzeige wegen Impfzwang

    Ein Thurgauer Bauer hat gegen den Direktor des Bundesamtes für Veterinärwesen eine Strafanzeige eingereicht. Der Bund habe die Bauern mit dem Impfzwang gegen die Blauzungenkrankheit gezwungen gegen das Gesetz zu verstossen, weil der Impfstoff verboten sei.

    Der Bund schaut dieser Strafanzeige gelassen entgegen, es sei alles legal abgewickelt worden.

    Sascjha Zürcher

  • Alcan-Verpackungsgeschäft wird australisch

    Der australische Amcor-Konzern übernimmt das Verkaufsgeschäft der Alcan-Gruppe. Dazu gehören auch die Werke in Rorschach und Kreuzlingen. Laut der Thurgauer Zeitung haben die britischen Besitzer der Alcan diese Geschäftsteile nun definitiv verkauft.

    Bei der Verpackungsherstellerin Alcan in Kreuzlingen und Rorschach arbeiten etwa 650 Angestellte.

  • Rekordpreis für Giacometti-Skulptur

    Eine Bronze-Skulptur des Bündner Bildhauers Alberto Giacometti ist gestern in London für den Rekordpreis von über 110 Millionen Franken versteigert worden. Das ist fünfmal soviel wie erwartet. Laut dem Auktionshaus hat noch nie jemand bei einer Auktion mehr für ein Kunstwerk bezahlt.

    «L'homme qui marche» gilt als wichtigste Skulptur von Giacometti.

Moderation: Sandra Schönenberger