Taxi-Fahrer sind gewarnt

In Hagnau (D) wurde am Mittwoch eine Taxifahrerin erstochen. Verdächtig wird ein Mann, der am Vortag in Singen eine weitere Taxifahrerin entführt, verletzt und vergewaltigt haben soll. Der Unbekannte ist auf der Flucht. Die Ostschweizer Taxi-Fahrer sind gewarnt. Die St.

Galler Kantonspolizei zum Beispiel informierte mündlich.

Weitere Themen:

  • Thurgauer Regierung steht hinter christlichen Traditionen an den Schulen

Beiträge

  • Verhaltensregeln für Schweizer Taxifahrer

    Die Ostschweizer Kantonspolizeien unterstützen ihre deutschen Kollegen bei der Suche nach dem sogenannten Taximörder vom Bodensee. Die Kantonspolizei St. Gallen zum Beispiel informierte alle Taxifahrer im Kanton über den Mord und sagte ihnen, dass sie vorsichtig sein sollen.

    Auch die Polizisten unterwegs sind im Besitz des Phantombilds und haben ihre Augen offen.

     

    Der gesuchte Mann soll am Mittwoch im deutschen Hagnau eine Taxifahrerin erstochen haben. Der Mann wird verdächtigt schon am Tag zuvor in Singen eine Taxifahrerin entführt, verletzt und vergewaltigt zu haben.

  • Thurgauer Regierung hält an christlichen Werten fest

    Nach wie vor sollen christliche Traditionen an Thurgauer Schulen einen Schwerpunkt bilden. Das schreibt die Regierung als Antwort auf einen Vorstoss. So legt die Regierung Wert darauf, dass an den Schulen Weihnachten gefeiert wird.

    Der Kanton nehme zum Beispiel mit der Auswahl der Lehrmittel Einfluss. SVP-Kantonsrat Hermann Lei, Frauenfeld, stört sich daran, dass an Thurgauer Schulen statt Weihnachtsfeiern Jahresschlussfeiern ohne christliche Traditionen und Symbole abgehalten werden. Dies veranlasste ihn zu einem Vorstoss im Parlament.

Moderation: Thomas Weingart, Redaktion: Peter Traxler