Theater St.Gallen braucht mehr Geld

Kanton und Stadt St.Gallen haben heute darüber informiert, dass auch umliegende Kantone ans Theater zahlen sollen. Dabei wurde auch bekannt, dass das Theater mehr Geld braucht, wenn es den Betrieb so weiterführen soll wie bisher.

Weiter in der Sendung:

  • Weniger Arbeit wegen Wirtschaftskrise bedeutet mehr Arbeit für RAV.
  • Der neue St.Galler Marktplatz soll keine Calatrava-Halle mehr haben.
  • Rauschtrinken der Jugendlichen ist Thema am Jugendtag des Gesundheitssymposiums.  

Beiträge

  • Kampf gegen jugendliche Kampftrinker

    Ueber tausend Oberstufenschüler aus dem ganzen Kanton besuchten am Mittwoch den Jugendtag in der Olmahalle. Mit Referaten, Diskussionen, Workshops und einem Film wurden sie auf die Gefahren des Alkohols hingewiesen.

    Dabei zeigte sich: die jugendlichen Kampftrinker werden immer mehr und immer jünger.

    Roland Wermelinger

  • «Konzert und Theater St. Gallen» braucht dringend mehr Geld

    Die Subventionen für das «Konzert und Theater St. Gallen» sollen von 22 Millionen auf 27 Millionen Franken erhöht werden. Damit sollen vor allem Löhne und Teuerungen ausbezahlt werden. Ohne diese Subventionserhöhungen ergeben sich grosse finanzielle Probleme. Neu übernimmt der Kanton St.

    Gallen 70% der Subventionen (bisher 55%), die Stadt noch 30%.

    Beitrag Hören 

    Ziel der Regierung ist es, dass sich in Zukunft die Nachbarkantone finanziell stärker am «Konzert und Theater St. Gallen» beteiligen.

    Reaktionen

    Karin Kobler

  • Immer mehr Arbeitslose: RAV-Mitarbeitende unter Stress

    In den letzten Tagen haben Meldungen von Entlassungen die Nachrichten aus der Region beherrscht. Die vielen Arbeitslosen stellen die regionalen Arbeitsvermittlungszentren vor neue Herausforderungen. Wie begegnen sie diesen? Wir haben das RAV in Sargans besucht.

    Thomas Zuberbühler

Moderation: Fränzi Haller, Redaktion: Thomas Weingart