Thomas Bieger neuer Rektor der Universität St. Gallen

Thomas Bieger ist der neue Rektor der Universität St. Gallen. Er tritt im Februar 2011 die Nachfolge von Ernst Mohr an. Senat, Universitätsrat und die St. Galler Regierung haben Thomas Bieger in dieses Amt gewählt.

Thomas Bieger ist geschäftsführender Direktor des HSG-Instituts für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus. 2005 wurde er als Prorektor gewählt.

Weitere Themen:

  • US-amerikanische Chemiefirma Sigma-Aldrich siedelt Hauptsitz für Europa in St. Gallen an
  • St. Galler Verwaltungsgericht will Kulturlokal «Kugl» schliessen

Beiträge

  • Thomas Bieger neuer Rektor der Universität St. Gallen

    Thomas Bieger ist der neue Rektor der Universität St. Gallen. Er tritt im Februar 2011 die Nachfolge von Ernst Mohr an. Senat, Universitätsrat und die St. Galler Regierung haben Thomas Bieger in dieses Amt gewählt.

    Thomas Bieger ist geschäftsführender Direktor des HSG-Instituts für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus. 2005 wurde er als Prorektor gewählt.

  • St. Galler Kulturlokal «KUGL» soll schliessen

    Das St. Galler Verwaltungsgericht möchte das Kulturlokal KUGL schliessen. In seinem Urteil schreibt das Gericht, das Lokal beim St. Galler Güterbahnhof sei nicht zonenkonform. Das KUGL zieht den Entscheid weiter ans Bundesgericht. Das KUGL - Kultur am Gleis - gibt es seit sechs Jahren.

    Das Lokal hat 24 Mitarbeiter. Die Einsprache kommt von einem Anwohner, der zwei Jahre nach der Eröffnung in die Nähe des Lokals gezogen ist.

  • US-Chemiefirma kommt nach St. Gallen

    St. Gallen wird der neue europäische Hauptsitz der US-amerikanischen Chemikalien-Herstellerin Sigma-Aldrich. St. Gallen hat sich gegen Zürich, Schaffhausen und München durchgesetzt. Ausschlaggebend für den Zuschlag waren das gute Bildungsangebot und die hohe Lebensqualität in St. Gallen.

    Damit kommen 50 neue Arbeitsplätze in die Region.

  • Zwei Anrufe in Verbindung mit Bombendrohung

    Die Kantonspolizei hat neue Anhaltspunkte bezüglich der gestrigen Bombendrohung in St. Gallen. Es sind zwei Anrufe aus verschiedenen öffentlichen Telefonzellen bei der Notrufzentrale der Stadtpolizei eingegangen.

    Beide Stimmen seien männlich, wobei der erste Anrufer mit einem ausländischen, der zweite mit einem Bündner Akzent gesprochen habe, sagte Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei. Die Aufnahmen werden nun den Mitarbeitenden der Polizei vorgespielt, in der Hoffnung, dass jemand die Stimmen erkennt.

    Am Dienstagnachmittag hatte eine anonyme Bombendrohung den Bahnhof St. Gallen lahmgelegt. Das Bahnhofsgebäude und die Perrons wurden geräumt. Nach zwei Stunden konnte die Polizei die Aktion abbrechen.

    Lea Fürer

  • Bald Klarheit bei Bündner Erbschaftssteuer

    Seit 2008 gibt es in Graubünden keine Erbschaftssteuer mehr. Für Erbvorbezüge verschickte die Bündner Steuerverwaltung aber weiterhin Rechnungen. Dies wurde ihr vom Verwaltungsgericht untersagt und das Bundesgericht ist jetzt nicht weiter darauf eingetreten.

    Damit dürfte klar sein: der Kanton muss auf diese 30 Millionen Franken verzichten.

    Roland Wermelinger

Moderation: Fabienne Frei, Redaktion: Thomas Weingart