Totales Tierhalteverbot wird diskutiert

Das Thurgauer Veterinäramt hat bei einem Tierhalter in Tägerwilen 200 Schafe beschlagnahmt. Die Tiere litten unter Wurmbefall und waren unterernährt. Wie das St. Galler Tagblatt schreibt, wurden weitere 65 Schafe tot geborgen. Die Behörden prüfen nun ein totales Tierhalteverbot.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Mann seine Tiere vernachlässigt. Schon vor zwei Jahren wurde über ihn ein Haltungsverbot für Schweine verhängt.

Weitere Themen:

  • St. Galler Mittelschulen sollen Eltern neu büssen dürfen, wenn sie ihren Kindern die Ferien verlängern.

Beiträge

  • Tierquäler aus Tägerwilen soll keine Tiere mehr halten dürfen

    Das Veterinäramt des Kantons Thurgau hat in Tägerwilen 200 Schafe beschlagnahmt. Die Tiere litten unter Wurmbefall und waren unterernährt. 65 weitere Schafe wurden tot geborgen.

    Beim Schafzüchter handelt es sich um einen Wiederholungstäter, deshalb wird der Kantonstierarzt dem Schafzüchter ein totales Tierhaltungsverbot auferlegen.

  • Landsgemeinde in Appenzell ohne Bundesrat

    An der Landsgemeinde in Appenzell wird am 25. April kein Bundesrat als Ehrengast teilnehmen. Offiziell eingeladen wurde Didier Burkhalter. Dieser musste wegen terminlicher Probleme absagen. Nun findet die Landsgemeinde ohne bundesrätlichen Besuch statt.

    Die Regel besagt, dass jeder Bundesrat nur ein einziges Mal an der Landsgemeinde teilnehmen darf. Alle bisherigen Mitglieder der Landesregierung waren bereits als Ehrengast an der Landsgemeinde.

    Sascha Zürcher

  • Bussen fürs Schuleschwänzen

    Im Kanton St. Gallen sollen Schulen Eltern neu büssen können, wenn diese ihren Kindern eigenmächtig die Ferien verlängern. Das schlägt die Regierung im revidierten Mittelschulgesetz vor. Heute komme es immer wieder vor, dass Eltern mit ihren Kindern einfach länger in den Ferien bleiben.

    Den Schulen fehlten die Möglichkeiten, um etwas dagegen zu tun.

Moderation: Sandra Schönenberger, Redaktion: Fabienne Frei