Viele Selbstanzeigen bei Steuern in St. Gallen

Seit Anfang Jahr können Steuerzahler dem Fiskus melden, wenn sie Schwarzgeld versteckt haben und bleiben straffrei. Lediglich Nachsteuern müssen die Sünder bezahlen. Diese Mini-Steueramnestie hat dafür gesorgt, dass im Kanton St. Gallen schon über 120 Selbstanzeigen eingangen sind.

Weitere Themen:

  • Harte Worte an St. Galler Fans: Der Präsident gibt ihnen die Mitschuld für die Cupniederlage
  • Rhätische Bahn will neuen Albulatunnel. Kostenpunkt rund 260 Millionen Franken

Beiträge

  • Viele Selbstanzeigen in St. Gallen

    Seit Anfang Jahr können Steuerzahler dem Fiskus melden, wenn sie Schwarzgeld versteckt haben und bleiben straffrei. Lediglich Nachsteuern müssen die Sünder bezahlen. Diese Mini-Steueramnestie hat dafür gesorgt, dass im Kanton St. Gallen schon über 120 Selbstanzeigen eingegangen sind.

    In den Kantonen Graubünden, Glarus und Appenzell Ausserrhoden haben sich in den letzten drei Monaten je etwa 10 Leute selbst angezeigt. Diese Zahl dürfte in den nächsten Wochen noch steigen, da die Steuererklärungen in den Kantonen fällig sind und der grösste Teil der Selbstanzeigen mit diesen erfolgt. Nur im Kanton Thurgau haben Angstellte noch bis Ende Mai Zeit, ihre Steuererklärungen einzureichen.

    Sandra Schönenberger

  • Abzug der Vibrationsfahrzeuge in St. Gallen

    Während drei Monaten haben Vibrationsfahrzeuge den Boden in der Umgebung der Stadt St. Gallen vermessen. Damit soll der beste Standort für ein Erdwärme-Kraftwerk ausfindig gemacht werden. Nun sind alle Daten gesammelt.

    Noch diese Woche verlassen die Seismik-Spezialisten St. Gallen und ziehen weiter nach Salzburg. Die Aufräumarbeiten werden eine weitere Woche in Anspruch nehmen. Die ausgewerteten Daten stehen aber erst im Sommer zur Verfügung.

    Philipp Gemperle

  • Keine Knappheit beim Appenzeller Käse an Ostern

    Ein Engpass beim Appenzeller Käse konnte an Ostern verhindert werden. Vor Weihnachten hatte die Sortenorganisation mit leeren Lagern zu kämpfen. Das Problem ist, dass Käse wegen seiner Reifezeit nicht schnell nachproduziert werden kann.

    Man habe die Lager etwas aufgestockt, erklärte Christoph Kempter von der Sortenorganisation Appenzeller Käse. Dennoch wolle man auch in Zukunft verhindern, dass es eine Käse-Schwemme gebe.

    Philipp Gemperle

  • FCSG Präsident Hüppi rügt Fans

    Der FC St.Gallen ist am Sonntag Abend gegen die Lausanner ausgeschieden und damit gleichzeitig aus dem Cup. Dies hat für den FCSG finanzielle Folgen. Es wird Ende Saison eine halbe Million Franken fehlen. Der Präsident Michael Hüppi beschuldigt aber auch die Fans für die Schlappe der Spieler.

    Die hätten unmotiviert und in falschen Momenten gefant.

    Beatrice Gmünder

Moderation: Tanja Millius, Redaktion: Beatrice Gmünder