Anklage gegen ehemaligen Zuger Amtsleiter

Die Zuger Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den ehemaligen Leiter des Amts für Straf- und Massnahmenvollzug des Kantons Zug. Die Vorwürfe gegen ihn hätten sich erhärtet, die Staatsanwaltschaft wirft ihm mehrfache Begünstigung vor. 

Weiter in der Sendung:

  • Hölloch-Wirt Bruno Suter zieht zum vierten Mal in Regierungsrats-Wahlkampf
  • Luzerner Kantonsrat zum Entlastungspaket

Beiträge

  • Hölloch-Wirt Bruno Suter wills nochmals wissen

    Zum vierten Mal innerhalb von zehn Jahren kandidiert der Muotathaler Bruno Suter für den Schwyzer Regierungsrat. Der 50-jährige begründet seine Kandidatur mit seiner Unzufriedenheit über den aktuellen Kurs der Regierung in Sachen Rauchverbot.

    Er störe sich insbesondere an der Ungleichbehandlung der Wirte. Mit Bruno Suter bewerben sich nun 3 Kandidaten und 2 Kandidatinnen für die zwei frei werdenden Sitze.

  • Entwarnung wegen Hangrutschungen im Lauital

    Seit einiger Zeit ist das Wasser des Lauibachs stark verfärbt. Gemäss Mitteilung des Gemeinderats besteht jedoch kein Grund zur Beunruhigung.

    Grund für den Dreck im Wasser seien Rutschungen im Einzugsgebiet der Laui, die durch die Schneeschmelze ausgelöst würden.Der Gemeinderat teilt mit, dass die zuständigen Behörden des Kantons Obwalden die Situation vor Ort beurteilt haben. Das Gebiet werde weiterhin überwacht.

  • Gericht muss Zuger Justizskandal beurteilen

    Die Zuger Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungen gegen den ehemaligen Leiter des Amts für Straf- und Massnahmenvollzug abgeschlossen und erhebt Anklage wegen mehrfacher Begünstigung.

    Angezeigt wurde der ehemalige Amtsleiter von der Sicherheitsdirektion - sie wirft ihm vor, er habe in 188 Fällen den Vollzug von Strafen vernachlässigt, die Verurteilten seien ohne Strafe davon gekommen.

    Beat Vogt

  • Bilanz zur Luzerner Entlastungspaket-Debatte

    Während zahlreicher Stunden debattierte der Luzerner Kantonsrat über Einsparungen in Millionenhöhe.

    Währenddem die Linken nochmals gegen die Einsparungen weibelten, enthielten sich die bürgerlichen Parteien und der Regierungsrat nahezu der Diskussion. In den kommenden Jahren werden unter anderem bei der Polizei und im Bildungswesen 62 Millionen Franken eingespart.

    Peter Portmann

Moderation: Karin Portmann, Redaktion: Andrea Keller