Arbeitszeiterfassung per Fingerabdruck nicht zulässig

Auch 2014 ging dem Datenschützer des Kantons Zug die Arbeit nicht aus. Im Gegenteil, wie er in seinem Tätigkeitsbericht schreibt. Ein Fall sticht besonders ins Auge. Ein Arbeitgeber wollte, dass seine Angestellten per Fingerabdruck die Arbeitszeit erfassen. Das geht nicht, findet der Datenschützer.

Der Fingerabdruck könnte missbraucht werden.
Bildlegende: Der Fingerabdruck könnte missbraucht werden. Keystone

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Moderation: Karin Portmann, Redaktion: Tuuli Stalder