Armeemunition bleibt im Vierwaldstättersee liegen

Die über 3000 Tonnen Armeemunition, die im Vierwaldstättersee versenkt wurden, bleiben im See liegen. Eine Bergung wäre mit grossen Kosten und beträchtlichen Risiken verbunden. Im Seegrund könne die Munition aber keine grossen Schäden anrichten.

Zu diesem Schluss kamen Fachleute und auch das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).

Weiter in der Sendung:

  • Grund für den in Schieflage geratenen Sessellift-Mast auf Lungern-Schönbüel weiterhin unklar
  • Urner Energieförderprogramm löst Investitionen von 23 Millionen Franken aus

Moderation: Karin Portmann, Redaktion: Thomas Heeb