«Bei vielen Expats hat psychisches Versagen keinen Platz»

Expads leiden nicht häufiger an psychischen Erkrankungen als andere Menschen - begeben sich aber zum Teil erst später in ärztliche Behandlung. Dies hat eine Studie ergeben, bei der auch Oliver Bilke, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Luzerner Psychiatrie Lups mitgewirkt hat.

Expads suchen häufig später Hilfe
Bildlegende: Expads suchen häufig später Hilfe Colourbox (Symbolbild)

Weiter in der Sendung:

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Moderation: Julia Stirnimann, Redaktion: Julia Stirnimann