Besetzte Villa in Luzern: Journalistin vor Gericht

Vor dem Luzerner Bezirksgericht stand gestern eine Journalistin, die 2016 zu Recherchezwecken eine besetzte Villa betreten hatte. Für die Eigentümer ist klar: Die Journalistin hat Hausfriedensbruch begangen. Für die Verteidigung dagegen ist hier die Medienfreiheit höher zu gewichten.

Die besetzte Villa an der Luzerner Obergrundstrasse: Hier hielt sich die Journalistin zu Recherchezwecken auf
Bildlegende: Die besetzte Villa an der Luzerner Obergrundstrasse: Hier hielt sich die Journalistin zu Recherchezwecken auf Keystone

Weiter in der Sendung:

  • Vier Luzerner Gemeinden aus dem oberen Seetal wollen ihr Abwasser künftig in Emmenbrücke reinigen lassen
  • Die Urner FDP will den Nationalratssitz, den sie 2015 nach 99 Jahren verloren hatte, mit Matthias Steinegger zurückholen
  • Die Titlis-Bahnen verstärken diesen Sommer den Schutz des Gletschers vor der Hitze

Autor/in: foem, Moderation: Markus Föhn, Redaktion: Sämi Studer