Erneut Probleme bei der Alarmierung der Urner Feuerwehr

Beim Waldbrand von Gurtnellen konnten nur zwei von vier Gemeinden auf dem normalen Weg alarmiert werden. Bei den anderen zwei Gemeinden versagte das System "Mikado" und die Feuerwehr musste auf SMS ausweichen.

Weiter in der Sendung:

  • Verkauf der Luftseilbahn von Brunnen auf den Urmiberg
  • Das Angebot des Tellbusses soll weiter ausgebaut werden
  • Rothenthurm wehrt sich gegen den Vorwurf einer unsozialen Gemeinde

Beiträge

  • Erneut Probleme bei der Alarmierung der Urner Feuerwehr

    Beim Waldbrand in Gurtnellen konnten nur zwei von vier Feuerwehren ordnungsgerecht alarmiert werden. In zwei Gemeinden mussten die Feuerwehrleute mit SMS benachrichtigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass es im Kanton Uri Probleme gibt mit der Alarmierung.

    Mirjam Mathis

  • Verkauf der Luftseilbahn Urmiberg für 1.5 Millionen Franken

    Falls bis Ende Juli niemand die Bahn von Brunnen auf den Urmiberg übernimmt, will der Eigentümer die Luftseilbahn noch bis im Herbst betreiben und sie dann abbrechen. Auf dem Areal der Talstation soll eine Wohnüberbauung entstehen. Die Bahn auf den Urmiberg rentiert schon länger nicht.

  • Weiterer Ausbau des Tellbusses gefordert

    Die Junge CVP Uri möchte, dass das Angebot des Tellbusses von Altdorf nach Luzern erweitert wird. Die Regierung soll neue Kurse am Sonntag Abend für Studenten und Wochenaufenthalter prüfen. Weiter fordert die Partei einen Nachtsternkurs für Nachtschwärmer von Luzern nach Altdorf.

  • Der Rothenthurmer Gemeinderat wehrt sich gegen die Vorwürfe

    Im Gemeindeblatt werden Vermieter darauf aufmerksam gemacht, dass sie neu Mieter auf ihre Finanzen überprüfen sollen. So will Rothenthurm verhindern, dass neue Sozialhilfeempfänger in die Gemeinde ziehen. Die Ausgaben für Sozialhilfe waren im letzten Jahr 100'000 Franken höher als budgetiert.

    Der Fürsorgepräsident wehrt sich deshalb gegen den Vorwurf eine unsoziale Gemeinde zu sein. Ob dieser Aufruf im Gemeindeblatt statthaft ist oder nicht, überprüft nun das kantonale Amt für Soziales.

Moderation: Dario Pelosi, Redaktion: Radka Laubacher