Frauen haben in Nidwalden das Nachsehen

Bei den Wahlen in die Nidwaldner Regierung wurden im ersten Wahlgang fünf der sieben Sitze an Männer vergeben. Von den drei Kandidatinnen schaffte keine das absolute Mehr.

Weiter in der Sendung:

  • SVP gewinnt die Parlamentswahlen in Ob- und Nidwalden
  • Zweiter Wahlgang für Ständeratssitz im Kanton Uri

Beiträge

  • Nidwalden wählt fünf Männer in die Regierung

    Im ersten Wahlgang wurden die drei bisherigen Regierungsräte Hugo Kayser,CVP, Gerhard Odermatt, FDP und Ueli Amstad, SVP in ihren Ämtern bestätigt. Neu schafften die Wahl Hans Wicki, FDP und Res Schmid, als zweiter SVP-Vertreter. Das Nachsehen haben die Frauen und die Grünen.

    Keine der drei Kandidatinnen erreichte am Sonntag das absolute Mehr. Der zweite Wahlgang für die letzten zwei Sitze in der 7-köpfigen Nidwaldner Regierung findet am 2. Mai statt.

    Romano Cuonz

  • SVP in Ob- und Nidwalden auf dem Vormarsch

    Die SVP hat ihren Siegeszug am Wochenende auch in den lange von CVP und FDP dominierten Halbkantonen Obwalden und Nidwalden fortgesetzt. Bei den Nidwaldner Landratswahlen konnte die SVP acht Sitze dazugewinnen und ist neu die stärkste Fraktion.

    In Obwalden baute die SVP ihre Vertretung von sechs auf elf Mandate aus. Sie ist neu die zweitstärkste Fraktion im Obwaldner Kantonsrat.

    Mirjam Breu

Moderation: Marlies Zehnder