Gefängnis Willisau bleibt geschlossen

Nach dem Ausbruch von drei Männern und der Verschiebung der übrigen Insassen bleibt das Gefängnis Willisau weiterhin geschlossen. Ob es wieder in Betrieb genommen wird, ist offen. Dies erklärte die Luzerner Justizdirektorin Yvonne Schärli im Kantonsparlament.

Weiter in der Sendung:

  • Melchsee-Frutt: Grünes Licht für neues Parkhaus
  • Zug: Stadt will 18 neue Alterswohnungen bauen

Beiträge

  • Zukunft des Gefängnisses Willisau bleibt ungewiss

    Nach dem Ausbruch von drei Männern und der Verschiebung der übrigen Insassen bleibt das Gefängnis Willisau vorläufig geschlossen. Ob es je wieder in Betrieb genommen wird, ist offen.

    Darüber informierte die Luzerner Justizdirektorin Yvonne Schärli im Kantonsparlament während der Debatte über einen SVP-Vorstoss. Der Kanton Luzern prüft nun, ob das in die Jahre gekommene Gefängnis saniert werden soll oder nicht.

    Peter Portmann

  • Melchsee-Frutt: Grünes Licht für neues Parkhaus

    Die Korporations- und Alpgenossenversammlung in Kerns OW hat den Bau eines Parkhauses bei der Talstation der Gondelbahn von der Stöckalp auf die Melchsee-Frutt bewilligt. Das Parkhaus bietet auf drei Stockwerken rund 200 Autos Platz.

    Ebenfalls winkte die Versammlung den Kredit für einen Lift durch, der die Gäste auf der Frutt vom See zu den Hotels bringen soll. Das Parkhaus und der Lift verursachen Kosten von insgesamt rund sechs Millionen Franken.

  • Die Stadt Zug will 18 neue Alterswohnungen bauen

    In der Stadt Zug sollen 18 neue Alterswohnungen entstehen. Das Zuger Stadtparlament hat einen Kredit von rund 12 Millionen Franken bewilligt. Mit diesem Betrag soll das ehemalige Schulhaus Neustadt umgebaut und aufgestockt werden.

    Nebst den Alterswohnungen sollen dort auch Praxis- und Gewerberäume entstehen. Das letzte Wort zu diesem Baukredit hat das Stadtzuger Stimmvolk.

Moderation: Christian Oechslin