Grossansiedlung in der Stadt Luzern

Das Pharmaunternehmen Essex bleibt am Standort Luzern und holt zusätzlich den Mutterkonzern MSD von Glattbrugg in die Zentralschweiz. Dank dieser Ansiedlung werden über 100 Jobs geschaffen, das berichtet die "Zentralschweiz am Sonntag". Der Stadtpräsident Urs W.

Studer zeigt sich hocherfreut über die Arbeitsplätze, die Steuergelder und die Visionen des Konzerns. 

 Weiter in der Sendung:

  • Friedlicher 1. Mai in der Zentralschweiz
  • Michèle Blöchliger (SVP NW) verliert Kampfwahl um Vicepräsidium
  • Tunnel ins Muotathal soll vors Volk

 

Beiträge

  • Friedlicher 1. Mai in der Zentralschweiz

    Die 1.Mai-Veranstaltungen verliefen in der Zentralschweiz ohne Zwischenfälle. In Luzern nahmen am Demonstrationszug rund 100 Perosnen teil. Gastredner war Alt-Nationalrat Franco Cavalli.

    In Zug sprach die alternativ-grüne Regierungsrätin Manuela Weichelt zu Leistungskürzungen bei der Arbeitslosenversicherung, was auch beim Fest zum Tag der Arbeit in Schwyz Hauptthema war.

  • Michèle Blöchliger verliert Kampfwahl

    Die Nidwaldner Landrätin Michèle Blöchliger hätte Vicepräsidentin der SVP Schweiz werden sollen. Der Zentralvorstand hatte sie überraschend empfohlen. An der Delegiertenversammlung entschied sich die Basis jedoch knapp mit 177 zu 165 Stimmen für die Berner Kantonspolitikerin Nadja Pieren.

    Sie war die Favoritin der Parteispitze. In der siebenköpfigen Parteileitung der SVP Schweiz ist weiterhin keine Vertretung aus der Zentralschweiz.

  • Luzern holt Pharmakonzern

    Das Pharmaunternehmen Essex bleibt am Standort Luzern und holt zusätzlich den Mutterkonzern MSD von Glattbrugg/ZH in die Zentralschweiz. Dank dieser Ansiedlung werden über 100 Jobs geschaffen, das berichtet die "Zentralschweiz am Sonntag". Der Stadtpräsident Urs W.

    Studer zeigt sich hocherfreut über die Arbeitsplätze, die Steuergelder und die Visionen des Konzerns. 

    Karin Portmann

  • Unterschriften für Muotathal-Tunnel

    Das Komitee "Kooperation der Röhrenverbindung Muotathal-Schwyz" ergreift das Referendum und wehrt sich gegen den Strassenausbau in der Höhe von 46 Millionen Franken. Der Kantonsrat hatte sich erst kürzlich gegen einen Tunnel und für die Ausbauvariante von Schwyz nach Muotathal entschieden.

    Die Tunnelbefürworter hoffen nun auf genügend Unterschriften, damit das Volk das letzte Wort hat.

Moderation: Karin Portmann