Keine Solarmodule auf Urner Lawinenverbauungen

Im Kanton Graubünden soll auf Lawinenverbauungen das grösste Solarkraftwerk der Schweiz gebaut werden. Diese Idee ist nicht neu. Fachleute des Kantons Uri haben am Oberalp den Einsatz von Solarmodulen getestet. Das System habe sich aber nicht bewährt.

Weiter in der Sendung:

  • IV-Betrugsermittlung gegen Opfer von Einsatz der Polizeisondereinheit Luchs
  • dreistündige Sperrung des Gotthardtunnels wegen Fahrzeugbrand
  • Auftakt zum eidgenössischen Trachtenfest in Schwyz

Beiträge

  • Urner sehen von Solarmodulen auf Lawinenverbauungen ab

    Im Kanton Graubünden soll auf Lawinenverbauungen das grösste Solarkraftwerk der Schweiz gebaut werden. Diese Idee ist nicht neu. Fachleute des Kantons Uri haben am Oberalp den Einsatz von Solarmodulen getestet. Das System habe sich aber nicht bewährt.

    Im Gegenteil, durch die Solaraufbauten erhöhe sich der Druck des Schnees auf die Verbauungen. Schlimmstenfalls könne der Schnee dadurch ins Rutschen geraten.

  • Einzigartige Schwyzer Kulisse fürs eidgenössische Trachtenfest

    Während dreier Tage dreht sich in Schwyz alles um Trachten, Chöre, Tänze und Brauchtum. Die Organisatoren des eidgenössischen Trachtenfests erwarten um die 60 000 Besucherinnen und Besucher, die dem Treiben der 8000 Trachtenleute folgen.

    Kurt Zurfluh

  • IV-Betrugsvorwurf gegen Opfer von Polizeisondereinheit Luchs

    Das Schwyzer Verhöramt ermittelt gegen eines der beiden Opfer des Einsatzes der Polizeisondereinheit Luchs wegen Betrugs gegen IV und SUVA. Wie 10vor10 berichtet, leiteten die Schwyzer Behörden eine Strafuntersuchung ein und liessen den 22-jährigen durch einen Privatdetektiv überwachen.

    Der Mann bezeichnet sich aufgrund psychischer Probleme durch den Polizeieinsatz als arbeitsunfähig. Die Sondereinheit Luchs nahm den Mann 2005 fälschlicherweise fest, in der Annahme er sei ein Gewaltverbrecher.

Moderation: Andrea Keller, Redaktion: Karin Portmann