Neue Pässe bringen Gemeindepersonal ins Schwitzen

Ab dem 1. März werden in der Schweiz nur noch biometrische Pässe ausgestellt.

Damit verbunden ist eine Zentralisierung - neu wird der Pass oder die Identitätskarte im Kanton Luzern zum Beispiel nur noch in der Stadt Luzern ausgestellt. In diversen Gemeinden ist die Nachfrage nach Ausweisen in diesen Tagen deshalb markant gestiegen. 

Weiter in der Sendung:

  • Baustelle am Luzerner Schweizerhofquai wird früher geräumt
  • Bruno Risi beendet seine Radsport-Karriere in Kopenhagen

Beiträge

  • Baustelle Schweizerhofquai wird früher geräumt

    Die umfassende Sanierung des Schweizerhofquais in Luzern kann voraussichtlich schon im Sommer und nicht erst im Herbst abgeschlossen werden. Dies wird möglich weil die Stadt den Bauablauf geändert hat. Es wird zusätzliches Personal eingestellt und vermehrt auch nachts gearbeitet.

    Es sei absehbar, dass die Sanierung drei Monate früher als geplant schon Mitte Juli abgeschlossen werden könne, teilte die Stadt mit. Einzig gewisse Belagsarbeiten würden erst im August des kommenden Jahres ausgeführt.

  • Pass und ID: Luzerner Gemeinden müssen Effort leisten

    Die Einführung des neuen biometrischen Passes auf den 1. März 2010 treibt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Luzerner Gemeinden den Schweiss auf die Stirn. Ab dem 1.

    März können Pässe und Identitätskarten nämlich nur noch auf dem zentralen kantonalen Passbüro in der Stadt Luzern beantragt werden. Viele Bürgerinnen und Bürger nützen daher die letzte Chance, ihren Pass oder ihre Identitätskarte noch einmal auf ihrer Wohngemeinde zu erneuern. Für die Einwohnerkontrollen bedeutet dies massive Mehrarbeit.

    Christian Oechslin

  • Bruno Risi beendet mit drittem Platz Karriere

    Mit einem dritten Platz beim Sechstagerennen in Kopenhagen hat der Urner Bruno Risi seine Radsport-Karriere beendet. Nach 188 Sechstagerennen mit 61 Siegen zieht sich der 41-Jährige zurück. Nach seinem Rücktritt will sich Bruno Risi vorerst seiner Familie widmen.

    Dann will der Urner entscheiden, welchem seiner Projekte er sich inskünftig widmen will.

Moderation: Tuuli Stalder, Redaktion: Marlies Zehnder