Obwalden hat genügend Bauzonen

Zwar verfügt Obwalden im Hinblick auf die angestrebte Bevölkerungsentwicklung über genügend Bauzonen, wie die Regierung mitteilt. Jedoch würden die vorhandenen Bauzonen nicht immer der erwünschten Qualität entsprechen.

Weiter in der Sendung:

  • Baubewilligung für Logistikzentrum in Wikon nicht rechtens
  • Luzerner 'Muggetätscher' nehmen Salle Modulable aufs Korn 

Beiträge

  • Genügend aber nicht immer genug gute Bauzonen

    Zwar verfügt der Kanton Obwalden im Hinblick auf die angestrebte Bevölkerungsentwicklung über genügend Bauzonen, besagt ein Bericht über die Bauzonenkapazitäten in Obwalden. Jedoch würden die vorhandenen Bauzonen nicht immer der erwünschten Qualität entsprechen.

    Mangelnde Qualität beziehe sich vor allem auf die Lage der vorhandenen Bauzonen. Zudem seien gewisse bereits eingezonte Baugrundstücke gar nicht erhältlich. Meistens, weil sie von Privatpersonen als persönliche Reserven gehalten würden, teilt die Obwaldner Regierung mit.

  • Fasnachtstheater der Luzerner Moggetätscher

    Seit dem Morgen ist die Zentralschweiz und insbesondere die Stadt Luzern fest in der Hand der Fasnächtlerinnen und Fasnächtler. Unzählige Guuggenmusigen schränzen um die Wette. Die Kulturfasnächtler der Moggetätscher pflegen eine andere Tradition.

    Sie führen seit bald 25 Jahren mitten in der Altstadt ein Fasnachtstheater auf. Dieses Jahr präsentieren sie einen bunten Mix von Schweinegrippe über Modewelt bis zur Salle Modulable.

    Dario Pelosi

  • Baubewilligung in Wikon/LU ist nicht rechtens

    Die Baubewilligung der Luzerner Gemeinde Wikon für ein Logistikzentrum ist nicht rechtens erteilt worden. Die Gemeindepräsidentin hätte bei dem Beschluss in den Ausstand treten sollen, urteilt das Bundesgericht.

    Die Richter hiessen damit eine Beschwerde gegen einen Entscheid des Luzerner Verwaltungsgerichtes teilweise gut. Dieses habe die Ausstandspflicht der Gemeindepräsidentin zu Unrecht verneint, heisst es im Urteil des Bundesgerichtes.

Moderation: Mirjam Breu, Redaktion: Marlies Zehnder