Obwaldner Kritik am Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte ist seit eineinhalb Jahren im Amt und für die Kantone Obwalden, Nidwalden und Schwyz zuständig. Nun wird Kritik laut, er bearbeite Anliegen von Privatpersonen zu langsam oder gar nicht. Jetzt liegt im Kanton Obwalden der Bericht zuhanden des Parlaments vor.

Die zuständige Kommission ortet Mängel.

Weiter in der Sendung:

  • Das Urner Parlament spart nicht mit Lob für die Staatsrechnung und dem Plus von 13 Millionen Franken
  • Der Agrarkonzern Fenaco wechselt den Anbieter von IT-Dienstleistungen und geht zu Bison aus Sursee

Beiträge

  • Obwalden wünscht sich detaillierteren Bericht des Datenschutzb...

    Die zuständige Kommission des Kantonsrates kritisiert den Bericht des Datenschutzbeauftragten als wenig ausführlich. Vor eineinhalb Jahren wurde der Beauftragte für die Kantone Obwalden, Nidwalden und Schwyz eingesetzt.

    Immer wieder wurde Kritik laut, der Datenschutzbeauftragte bearbeite Anliegen von Privatpersonen zu langsam oder gar nicht.

    Tuuli Stalder

  • Viel Lob für die Urner Staatsrechnung

    Der Landrat hiess die Rechnung, welche mit einem Plus von fast 13 Millionen Franken schliesst, einstimmig gut. Der Ratspräsident betonte erfreut, es sei Jahre her, dass eine Staatsrechnung dermassen wenig zu disktieren gegeben habe.

    Der Kanton Uri konnte auch seine Schulden stark abbauen und der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 95 Prozent.

  • Schwelender Konflikt zwischen der Surseer Bison und einem Konk...

    Der Luzerner Agrarkonzern Fenaco wechselt den IT-Dienstleister und verlässt Comparex zugunsten von Bison IT. Damit verliert Comparex einen grossen Kunden.

    Schon im Frühling kam es zum offenen Streit zwischen den beiden Computerfirmen als 200 Comparex-Angestellte zusammen zur Surseer Bison wechselten. Comparex reichte daraufhin Strafanzeige ein. Es kam am Bison Sitz zu einer Hausdurchsuchung.

Moderation: Radka Laubacher, Redaktion: Tuuli Stalder