Obwaldner Staatsrechnung mit 22 Millionen Franken im Plus

Die Staatsrechnung des Kantons Obwalden schliesst mit einem Plus von 21,9 Millionen Franken.

Wie die Staatskanzlei mitteilt, ist dieses Ergebnis um sieben Millionen Franken besser ausgefallen als budgetiert. Dieser Rechnungsabschluss erlaubt es dem Kanton Obwalden, Schwankungsreserven von 21 Millionen Franken zu bilden. Mit diesem Geld will sich der Kanton auf schlechtere Zeiten vorbereiten. Obwalden rechnet unter anderem mit weniger Finanzausgleichzahlungen des Bundes.  

Beiträge

  • Der Kanton Obwalden schreibt schwarze Zahlen

    Die Staatsrechnung des Kantons Obwalden schliesst mit einem Plus von 21,9 Millionen Franken.

    Wie die Staatskanzlei mitteilt, ist dieses Ergebnis um sieben Millionen Franken besser ausgefallen als budgetiert. Dieser Rechnungsabschluss erlaubt es dem Kanton Obwalden, Schwankungsreserven von 21 Millionen Franken zu bilden. Mit diesem Geld will sich der Kanton auf schlechtere Zeiten vorbereiten. Obwalden rechnet unter anderem mit weniger Finanzausgleichzahlungen des Bundes.

  • Zug soll Notfallpraxis im Kantonsspital erhalten

    Im Kanton Zug soll die Notfallsituation verbessert werden. Die CVP Fraktion fordert den Regierungsrat auf, eine Notfallpraxis im Zuger Kantonsspital zu prüfen.

    Das Ziel dieses neuen Modells ist, die Gesundheitskosten zu senken, den Notfall von leichten Fällen zu entlasten und den Hausärzten eine Alternative zum Notfalldienst zu bieten.

  • Stadt Luzern zahlt Entschädigung im Todespfleger-Fall

    Der Sohn des letzten Opfers des sogenannten Todespflegers erhält eine Entschädigung von mehreren zehntausend Franken von der Stadt Luzern. Wie die Zeitschrift Beobachter meldet, haben die Stadt und der Angehörige des Opfers sich gütlich geeinigt.

    Die Stadt betont, die Zahlung sei kein Schuldgeständnis sondern ein Entgegenkommen.Der Sohn hatte geklagt, dass die Behörden den Tod seiner Mutter hätten verhindert können, wenn sie rechtzeitig eingeschritten wären. Der sogenannte Todespfleger ermordete in Altersheimen 22 Menschen.

Moderation: Karin Portmann, Redaktion: Andrea Keller