Pokerschiff auf Vierwaldstättersee droht unterzugehen

Das Bundesgericht will ausserhalb der Casinos keine öffentliche, gewerbliche Poker-Turniere mehr. Die gängige Variante "Texas Hold'em" ist für private Veranstalter verboten. Verschiedene Poker-Events in der Zentralschweiz sind von diesem Urteil betroffen.

So auch das geplante Pokerschiff auf dem Vierwaldstättersee. Die Poker-Rundfahrt wird nach diesem Urteil voraussichtlich ins Wasser fallen.

Weiter in der Sendung:   

  • Grosse Nachfrage beim Zuger Konfliktvermittler
  • Urner Regierung macht weiter Druck für Axenausbau

Beiträge

  • Pokerschiff hat ausgepokert

    Das Bundesgericht will ausserhalb der Casinos keine öffentliche, gewerbliche Poker-Turniere mehr. Die gängige Variante "Texas Hold'em" ist für private Veranstalter verboten. Verschiedene Poker-Events in der Zentralschweiz sind von diesem Urteil betroffen.

    So auch das geplante Pokerschiff auf dem Vierwaldstättersee. Die Poker-Rundfahrt wird nach diesem Urteil voraussichtlich ins Wasser fallen.

    Peter Portmann

  • Nachfrage nach Konfliktvermittler

    Die Arbeit des  Zuger Vermittlers in Konfliktsituationen nimmt jährlich zu. Beat Gsell hat im vergangenen Jahr über 150 Fälle bearbeitet. Jeder fünfte Konflikt sei verwaltungsintern. Die Stelle des Konfliktvermittlers entstand nach dem Zuger Attentat 2001.

  • Uri kämpft weiter für Axen

    Die Urner Regierung hält am Bahnausbau am Axen fest. Der Bund behandelt das Projekt im Rahmen von "Bahn 2030" nicht prioritär. Zimmerberg, Tiefbahnhof und Axen seien ein Zentralschweizer Gesamtpaket, welches der Bund unbedingt berücksichtigen soll.

Moderation: Michael Zezzi, Redaktion: Karin Portmann