Schmolz + Bickenbach-Präsident zweigt Geld ab

Der Verwaltungsratspräsident des Emmer Stahlkonzerns Schmolz + Bickenbach hat rund 1,5 Millionen Euro veruntreut.

In der Mitteilung vom Freitag, sprach das Unternehmen von Personal- und Sachkosten, welche nicht klar abgegrenzt waren von privaten und betrieblichen Aufwendungen. Eine externe Firma soll die Vorfälle nun untersuchen. Der Verwaltungsratspräsident trat per sofort von seinem Amt zurück.

Weiter in der Sendung:

  • Urner Regierung reduziert Pläne für «Schächenspange»
  • Schwyzer Regierung will Ausgabenbremse einführen
  • Tellspielgesellschaft trauert um ihre Bühnenbildnerin  

Moderation: Miriam Eisner, Redaktion: Marlies Zehnder